Grüne Jobs & Stellenangebote in Hamburg

Regionalkoordinator/in für Direkt Dialoger Teams (F2F) für die Einsatzgebiete Bayern und Baden-Württemberg Feature
Greenpeace e.V.
Hamburg
Vor 56 Tagen
Regionalkoordinator/in für Direkt Dialoger Teams (F2F) für die Einsatzgebiete Bayern und Baden-Württemberg Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der Lebensgrundlagen kämpft. Unser Ziel ist es, Umweltzerstörung zu verhindern, Verhaltensweisen...

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Aus dem Magazin:

Ideenwettbewerb Nachhaltigkeit

yooweedoo Ideenwettbewerb 2017: Startkapital für Gründer*innen zu gewinnen

Wie kann man die Welt verändern? yooweedoo fördert mit seinem Ideenwettbewerb die Gründung von ökologisch und sozial nachhaltigen Projekten, Organisationen und Unternehmen. Als Team bewerben könnt ihr euch bis zum 1. Februar 2017!

Interview mit Sabine Raskob

Essen wird Grüne Hauptstadt Europas 2017: »Das hatte es in der Geschichte des Awards zuvor noch nie gegeben.«

Mit der Auszeichnung zur "Grünen Hauptstadt Europas" hat die Ruhrgebietsstadt Essen bewiesen, dass sich Industrievergangenheit und nachhaltiger Strukturwandel nicht ausschließen und räumte bei der EU-Kommission mit alten Klischees auf. Im kommenden Jahr soll durch zahlreiche Projekte und Events gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt langfristig eine Sensibilisierung für das Thema Nachhaltigkeit geschaffen werden.

Energiewende

Grüne Technologien: Nachhaltiges Schweden fördert neue Entwicklungen

Wenn es um Nachhaltigkeit und ökologische Entwicklung geht, sind die Skandinavier ganz vorne mit dabei. Besonders Schweden hat ein grünes Image und schon bei verschiedenen Rankings als das nachhaltigste Land der Welt abgeschnitten. Aus urbanen Projekten erwachsen regelrechte Green Citys, die die Entwicklung grüner Technologien und nachhaltigen Bauens fördern. Für junge Leute entstehen daraus neue Perspektiven in internationalen Studiengängen und Berufen.

Nachhaltige Projekte

Grüne Apps: Mit dem Smartphone aktiv für Umweltschutz

In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom von Apps. Entwickelt wurden auch viele tolle grüne und nachhaltige Apps, die sich mit Umweltschutz, Konsum oder Energieverbrauch beschäftigen. Sie geben einfache Tipps und viele nützliche Informationen zum nachhaltigen Alltag, machen Spaß und helfen beim Sparen. Wir stellen einige spannende, kostenlose Apps vor.

Startups

Grüne Startups & Gründer gesucht: StartGreen Award 2016 startet in Bewerbungsphase

Die Initiative "StartGreen" will die grüne Gründerszene in Deutschland stärken und Start-ups, Gründungsförderer und Investoren, die sich mit ihrer Geschäftstätigkeit für Klimaschutz und Nachhaltigkeit einsetzen, besser vernetzen. Der "StartGreen Award" wird dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben. Gründer*innen oder Gründungsteams, Unternehmen und Gründungsförderer mit Wohnsitz / Niederlassung in Deutschland können bis 14. August 2016 ihre Bewerbung online einreichen.

Interview mit B.A.U.M. e.V.

Nachhaltigkeit im Büro: »Das Thema hat definitiv Fahrt aufgenommen«

Um auch Nachhaltigkeit im Büro zu leben gibt es viele Möglichkeiten und immer mehr Unternehmen wollen diese auch umsetzen. Meike Strecker ist Projektmanagerin bei B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.). Der Verein fördert umweltfreundliches Wirtschaften und Unternehmensführung. Zu ihren Themen gehören auch Ideen und Konzepte für ein "Green Office".


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Wem man den Begriff "grüne Jobs" liest, dann stellt sich die Frage: Was für Arbeitsplätze sind das? Eng gedacht ist es der Bereich der Umwelt, besonders der damit verbundenen Thematik des Umweltschutzes und der Umwelttechnologie. Das Umweltbundesamt schätzt, dass allein hier fast 5 Prozent aller Arbeitsplätze verortet sind. Nach Rechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW könnten in den nächsten Jahren hier weitere 1 Million neue Jobs entstehen. Doch die Lage ist nicht eindeutig. Branchen, die lange als die grünen Boomer galten, stagnieren oder sind rückläufig, so etwa Solartechnik und Windenergie.

Gefragt sind hier dennoch aktuell Geografen und Forstwirte, aber auch Biologen. Ebenso haben Umwelttechniker, Ökonomen und Maschinenbauer gute Chancen. Das Besondere dieser Nische ist aber, dass hier auch Menschen mit anderen Qualifikationen eine reelle Chance auf einen Arbeitsplatz haben.

Grüne Jobs muss man größer denken

Eine größer gefasste Definition nimmt hier aber auch Arbeitsplätze und Branchen hinzu, die es schon immer gab, die sich in veränderter gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Lage neu aufstellen und nach alternativen Problemlösungen suchen. Hierfür stehen etwa sogenannte NGOs, also Nicht-Regierungsorganisationen, die sich in ihrer Nische eine geistige und politische Unabhängigkeit bewahren wollen. Ähnliche potenzielle Arbeitgeber sind sogenannte Non-Profit-Unternehmen, die durch eine andere Wirtschaftsstruktur Unabhängigkeit und ein anderes menschliches Miteinander leben. Die grüne Nischen strecken sich auch in Bildung, Sozialarbeit, Gemeinwesen und Wirtschaftswesen. Viele denkbare Professionen werden hier gebraucht, vom Banker bis zum Pädagogen, vom Umsteiger bis zum Quer- und Neueinsteiger. Die Chance in den NGOs ist, dass ein beruflicher Quereinstieg dort leichter gelingen kann. Hier gibt es durchaus Parallelen zum Beginn des IT-Marktes.

Was ist zu bedenken?

Es gibt gute Gründe, für die Umwelt bei NGOs oder anderswo grüne Jobs zu suchen. In Zeiten, in denen vermehrt Sinn fehlt, haben gerade diese Berufe rund um die Umwelt etwas zu bieten. Ein Engagement für gute Waren und faire Produkte im Einklang mit den Menschen und Ressourcen unseres Planeten erschafft einen persönlichen bleibenden Wert. Dies wirkt sich positiv auf die eigene psychische und körperliche Verfassung aus.
Dennoch muss man sich klarmachen, dass man in diesen Nischen manchmal deutlich weniger verdient. Ein weiterer Punkt kommt hinzu: Es gibt in den Nischen auch gefräßige Wölfe im Ökopelz: Ob ein Unternehmen wirklich "grün" ist, sollte man daher gut recherchieren.

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