Thema Nachhaltige Unternehmen

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Interview Rhea Moore & Nina Sahler

MATES OF NATURE: »Durch einen Urlaub in Portugal haben wir Kork als Textil kennengelernt«

Portugal ist das Ursprungsland des Korks. Auf ihrer Reise entlang der sehr alten Korkeichenwälder haben Nina Sahler und Rhea Moore auch gelernt, dass die Nutzung der Korkrinde auf vielfältige Weise Tiere und Umwelt schützen kann. Damit hatten sie das passende Material für ihre Idee gefunden, vegane Mode nachhaltig zu produzieren. Unter dem Label MATES OF NATURE vertreiben sie ihre ersten eigenen Taschen. Für die Herstellung arbeiten die beiden Gründerinnen mit einem kleinen traditionellen Betrieb in Portugal zusammen. In ihrem gesamten Unternehmen spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle und wird auch in den kleinen Dingen umgesetzt. Obwohl sie das Startup derzeit noch neben ihren Jobs führen, sind sie stolz auf ihre ersten Erfolge.


Social Entrepreneurship

Ratgeber Sozialunternehmer: Von der Gründung zum Wachstum

Im Fokus steht ein gesellschaftlicher Mehrwert, nicht der Profit! Das ist das Wesen von Social Entrepreneurship. Mit innovativen Lösungen und neuen Methoden werden gesellschaftliche und ökologische Probleme angepackt. Aus dieser Idee heraus hat sich eine neue Art von Unternehmertum entwickelt, die über ein eigenes Netzwerk verfügt. Auch der Weg zur Gründung unterscheidet sich in einigen Punkten.


Social Entrepreneurship

Social Entrepreneurship: Wie es anfing, wo wir stehen und wie es weitergeht

Social Entrepreneurship, wem sagt das was? Ihr Ziel ist es einen sozialen Mehrwert zu schaffen. Dabei gehen sie mit innovativem Unternehmergeist an gesellschaftliche Probleme heran. Die Idee des Unternehmensmodells ist mehr als 150 Jahre alt und wächst heute durch Neugründungen und Startups, die positive Lösungen in der Gesellschaft etablieren wollen. Obwohl Social Entrepreneurship eher noch ein Nischenphänomen in Deutschland ist, das seinen Platz in der Politik und Wirtschaft sucht, entsteht ein eigenes Netzwerk und viele neue Arbeitsmodelle.


CSR

CSR-Wettbewerb "Mein gutes Beispiel": Engagierte Unternehmen gesucht

Der Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" von Unternehmen für die Region e.V. und der Bertelsmann Stiftung macht Corporate Social Responsibility (CSR) zum Thema. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich bis zum 13. Januar 2017 um die Auszeichnung ihres gesellschaftlichen Engagements bewerben. Durch die Teilnahme werden die Projekte der Öffentlichkeit näher gebracht und der Ideen-Austausch gefördert.


Interview mit Greentable

Nachhaltiger Restaurantführer: »Mit Greentable soll nachhaltiger Genuss auch in der deutschen Gastronomielandschaft Einzug halten«

Nachhaltiger Konsum im Supermarkt-Einkauf? Aufgrund der Fülle an Informationen und der Vielzahl an Siegeln und Symbolen (z.B. Bio- oder Fair Trade-Zertifizierungen) haben es Verbraucher immer leichter, sich für nachhaltige Alternativen zu entscheiden. Beim Restaurantbesuch ist es für den Gast in den meisten Fällen nicht unmittelbar nachvollziehbar, woher das Essen auf dem Teller eigentlich kommt. Auf der anderen Seite servieren bereits viele Gastronomen ganz selbstverständlich z.B. nachhaltige Produkte aus ihrer Region, ohne dass dieser Qualitätsvorzug den Gästen sichtbar gemacht wird. Genau dort schafft die Internetplattform "Greentable" Transparenz.


Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

Green Office: Grüne Alternativen für jedes Büro

Sitzt auch ihr gerade an eurem Schreibtisch im Home Office oder im Büro? Dann seid ihr einer von den rund 18 Mio., die laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) ihren Arbeitsplatz in einem Büro haben. Vielleicht habt auch ihr schon über umweltfreundliches Arbeiten nachgedacht. Super! Denn gerade im Büro lässt sich mit kleinen Veränderungen bereits viel nachhaltiger leben.


Social Startup

Social Entrepreneurship Pitch: Düsseldorf STARTPLATZ

Social Entrepreneure wollen mit neuen Geschäftsmodellen alte Probleme lösen. Ob in der Bekleidungsindustrie, im Lebensmittelsektor oder im Nonprofit-Bereich, immer mehr Gründer schaffen nachhaltige Lösungen für soziale und ökologische Probleme. Der Social Entrepreneurship Pitch im STARTPLATZ Düsseldorf steht allen offen, die die Social Startup-Szene besser kennenlernen wollen.


Nachhaltiges Wirtschaften

Österreichs Zentrum für Nachhaltigkeit eröffnet

Das unabhängige "Zentrum für Nachhaltigkeit" in Österreich soll Unternehmen bei ihren nachhaltigen Strategien unterstützen und sie mit erfahrenen Partnern zusammenführen. Gegründet wurde das Kompetenzzentrum von Unternehmer*innen, NGOs, Institutionen und Expert*innen für nachhaltiges Wirtschaften.


Nachhaltiges Wirtschaften

Nachhaltiges Bewusstsein wächst in globalen Führungsetagen

Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Anti-Korruption gehören zu den Herausforderungen der nachhaltigen Unternehmensführung. Die Führungsspitzen der weltweit größten Unternehmen erkennen zunehmend die Dringlichkeit einer nachhaltigen Veränderung in der Wirtschaft. Dies zeigt eine aktuelle Studie unter UN-Global Compact Teilnehmern.


Interview mit Üwen Ergün

KinderRechteForum macht Kinder stark: »Unser Ziel ist es, dass jedes Kind seine Rechte kennt und sich dafür auch einsetzen kann«

Mit einem vielseitigen Konzept setzt sich Üwen Ergün, Gründer des KinderRechteForums (KRF), zusammen mit seinem Team für die Rechte der Kinder ein und bietet Kindern und Jugendlichen eine erste Anlaufstelle bei Problemen und Sorgen.


Interview with Ela Kurtcu

Studying Responsible Management: »To be “responsible”, organizations should have an overall approach and integrate responsible management principles in every department and function.«

The awareness of sustainability, business ethics and Social Entrepreneurship is constantly growing in Germany and other European countries. Therefore, Ela Kurtcu sees great potential of good corporate governance in the private sector, administration and NGOs. She is adegree program coordinator at the private Steinbeis University Berlin ICRM that offers the CSR Masters Course "Responsible Management".


Interview mit Ela Kurtcu

Nachhaltigkeitsmanagement studieren: »Um „Verantwortungsbewusst“ zu sein, sollten Organisationen ein Gesamtkonzept haben und verantwortungsvolle Management-Prinzipien in jede Abteilung und Funktion integrieren.«

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Wirtschaftsethik und Soziales Unternehmertum wächst in Deutschland und anderen Ländern Europas an. Ela Kurtcu sieht daher großes Potenzial der verantwortungsvollen Unternehmensführung in der freien Wirtschaft, Verwaltungen und NGOs. Sie ist Studiengangskoordinatorin an der Steinbeis University Berlin ICRM, die als private Universität den CSR-Masterstudiengang "Responsible Management" anbietet.


Nachhaltigkeitskonferenz der GLS Bank

Ein Einblick ins GLS-BarCamp: »It’s not that easy being Green«

Mitte Juni lud die GLS Bank Interessierte zu einem Nachhaltigkeits-BarCamp mit dem Slogan »It’s not that easy being Green«, welches im Rahmen der GLS-Jahresversammlung im Audimax der Ruhr-Universität Bochum stattfand - ein Ort, der laut Vorstandschef Thomas Jorberg mit seiner Symbolkraft für die Entwicklung neuer Ideen nicht zufällig gewählt wurde. In insgesamt neun Diskussionsrunden konnten die Teilnehmer verschiedenste Nachhaltigkeitsthemen und mögliche Handlungsfelder diskutieren.


Social Entrepreneurship

Nachhaltige Messe Fair Friends 2016: Sozialunternehmen können kostenlos dabei sein

Auf der Messe "Fair Friends" treffen sich Social Enterprises und Social Businesses aus vielen verschiedenen Branchen. Angeboten wird eine kostenlose Teilnahme vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Gründer*innen und junge Unternehmen können sich bis 15. Juli bewerben.


Interview mit Sarah Rosenthal

Start with a Friend verbindet Geflüchtete und Locals: »Wir möchten Menschen nicht nur willkommen heißen, sondern gemeinsam eine gute Ankommenskultur leben«

Beim Tandem-Programm "Start with a Friend" begegnen sich Geflüchtete und Locals auf Augenhöhe und können sich gegenseitig bereichern. Darüber hinaus erhalten Geflüchtete Unterstützung im Alltag und werden durch regelmäßige Veranstaltungen in ihrer neuen Heimat in eine Gemeinschaft eingebunden.