Thema Zivilgesellschaft

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Interview Ladislav Ceki

Entwicklungshilfe: »Das was realistisch möglich ist hier vor Ort, das ist so unser Job«

Ladislav Ceki hat über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit mit Blick auf die Internationale Politik. Als Geschäftsführer des "Eine Welt Forums Düsseldorf e.V." betreut er zahlreiche Projekte und Initiativen, die sich auch international engagieren. Er hat dazu beigetragen Themen der Entwicklungspolitik in der Landeshauptstadt zu etablieren und weiß aus langer Erfahrung, wie man Mensch für eine Sache gewinnt. Im Gespräch mit ihm erfährt man, wie sich die Eine-Welt-Arbeit verändert hat und Ehrenamtliche und Initiativen sich vernetzen können.


Ideenwettbewerb Nachhaltigkeit

yooweedoo Ideenwettbewerb 2017: Startkapital für Gründer*innen zu gewinnen

Wie kann man die Welt verändern? yooweedoo fördert mit seinem Ideenwettbewerb die Gründung von ökologisch und sozial nachhaltigen Projekten, Organisationen und Unternehmen. Als Team bewerben könnt ihr euch bis zum 1. Februar 2017!


Interview Ministerium für Glück und Wohlbefinden

Glücklich und zufrieden? »Ich glaube, dass das Glück schon noch zu wenig Platz hat«

In der Politik selbst spielen Glück und Zufriedenheit bisher nur eine kleine Nebenrolle. Als Ministerin für Glück und Wohlbefinden rückt Gina Schöler die Frage, »Was macht mich glücklich?« in den Mittelpunkt. In Workshops und Seminaren motiviert sie die Teilnehmer bei sich selbst nachzuhorchen. Denn Glück kann jeder nur individuell erleben und dafür muss man sich auch Zeit nehmen. Wie sich Glück und Beruf gemeinsam erleben lassen, drängt sich da regelrecht auf.


Social Entrepreneurship

Ratgeber Sozialunternehmer: Von der Gründung zum Wachstum

Im Fokus steht ein gesellschaftlicher Mehrwert, nicht der Profit! Das ist das Wesen von Social Entrepreneurship. Mit innovativen Lösungen und neuen Methoden werden gesellschaftliche und ökologische Probleme angepackt. Aus dieser Idee heraus hat sich eine neue Art von Unternehmertum entwickelt, die über ein eigenes Netzwerk verfügt. Auch der Weg zur Gründung unterscheidet sich in einigen Punkten.


Interview mit Sabine Raskob

Essen wird Grüne Hauptstadt Europas 2017: »Das hatte es in der Geschichte des Awards zuvor noch nie gegeben.«

Mit der Auszeichnung zur "Grünen Hauptstadt Europas" hat die Ruhrgebietsstadt Essen bewiesen, dass sich Industrievergangenheit und nachhaltiger Strukturwandel nicht ausschließen und räumte bei der EU-Kommission mit alten Klischees auf. Im kommenden Jahr soll durch zahlreiche Projekte und Events gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt langfristig eine Sensibilisierung für das Thema Nachhaltigkeit geschaffen werden.


Social Entrepreneurship

Social Entrepreneurship: Wie es anfing, wo wir stehen und wie es weitergeht

Social Entrepreneurship, wem sagt das was? Ihr Ziel ist es einen sozialen Mehrwert zu schaffen. Dabei gehen sie mit innovativem Unternehmergeist an gesellschaftliche Probleme heran. Die Idee des Unternehmensmodells ist mehr als 150 Jahre alt und wächst heute durch Neugründungen und Startups, die positive Lösungen in der Gesellschaft etablieren wollen. Obwohl Social Entrepreneurship eher noch ein Nischenphänomen in Deutschland ist, das seinen Platz in der Politik und Wirtschaft sucht, entsteht ein eigenes Netzwerk und viele neue Arbeitsmodelle.


Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

Green Office: Grüne Alternativen für jedes Büro

Sitzt auch ihr gerade an eurem Schreibtisch im Home Office oder im Büro? Dann seid ihr einer von den rund 18 Mio., die laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) ihren Arbeitsplatz in einem Büro haben. Vielleicht habt auch ihr schon über umweltfreundliches Arbeiten nachgedacht. Super! Denn gerade im Büro lässt sich mit kleinen Veränderungen bereits viel nachhaltiger leben.


Zivilgesellschaft

Sharing Economy: »[…] eine echte Alternative zum Konsumwahnsinn«

Mit anderen teilen, was man selten braucht, ausleihen, statt ständig neu kaufen? Das ist die Idee der Sharing Economy, die immer weiter wächst. Die App "thangs - stuffsharing with friends" macht es kinderleicht über die eigenen Freunde Gegenstände aller Art zu ver- und entleihen. Entwickelt wurde die iOS und Adroid App von Sammy Schuckert und David Paul. Im Interview erfahrt ihr, wie ihre Welt des Teilens per Smartphone funktioniert.


Interview mit Patrick Held

Universität Bayreuth auf dem Weg zur Nachhaltigkeit: »Ich denke, unsere Ansätze lassen sich auf alle europäischen Hochschulen übertragen.«

Hochschulen nehmen als Zentren der Forschung und Bildung eine wichtige gesellschaftliche Vorbildfunktion ein. Die Universität Bayreuth hat mit ihren Nachhaltigskeitsstrategien bereits viele Akteure zusammen bringen und wichtige Schritte in Richtung nachhaltiger Hochschulentwicklung gehen können.


Konstruktiver Journalismus

»Darin unterscheidet Tea after Twelve sich von anderen Medien: Wir suchen nach Lösungen«

Die Welt scheint voller Probleme zu sein, die wie unüberwindbare Abgründe in der Landschaft stehen. Dieses Bild wird uns oft in den Medien vermittelt. Sarah Klein und Eva-Maria Verfürth berichten in ihrem unabhängigen Online-Magazin "Tea after Twelve" über Menschen, die überall auf dem Globus an Lösungen und neuen Ideen arbeiten. Mit einem konstruktiven Journalismus wollen sie bei den Lesern neue Perspektiven wecken.


Interview mit Van Bo Le-Mentzel

»Ich wollte wissen, ob ich anders arbeite, wenn ich weiß, dass ich nichts mehr muss«

Von dem Architekt und Karma-Ökonom Van Bo Le-Mentzel stammt die Idee für Fair Trade produzierte Karma Chakhs oder für die Hartz IV Möbel. In einem Selbst-Experiment hat er ein Jahr lang ohne Lohn gearbeitet, um zu erfahren ob man dadurch kreativer und freier an die Arbeit geht. Auf der "UTOPIKON - Die Utopie-Ökonomie-Konferenz" gibt er einen Workshop und teilt seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Für die Veranstaltung anmelden könnt ihr euch bis zum 5. September! Mehr über Van Bo und seine Ideen, Inspirationen und Projekte gibt’s im Interview.


Interview mit Frances Berger

Mit dem Heimwegtelefon durch die Nacht: »Zum Glück haben wir einen Neustart gewagt«

Viele die nachts alleine unterwegs sind greifen schnell zum Handy, wenn sie sich auf ihrem Weg unsicher fühlen. Möchte man niemanden aus dem Bett klingeln, kann man die Nummer von "Heimwegtelefon" wählen. Die Mitarbeiter der Hotline begleiten einen am Telefon bis zur Haustür.


Interview mit Patrick Bungard

Beratung für Non-Profits: »Die Helden sind die, die wir beraten, nicht die Berater«

Kleine Organisationen oder Initiativen starten oft mit wenig Geld und vielen Fragen. Non-Profit-Akteure erhalten bei "Heldenrat – Beratung für soziale Bewegungen e. V." eine kostenlose, professionelle Beratung, die ihre Organisation für die Zukunft stärkt. Der ehrenamtliche Verein sucht zudem selbst Helfer. Auch Studierende, die erste praktische Erfahrungen sammeln wollen, sind willkommen.


Umweltpolitik

UNO-Nachhaltigkeitsforum: Deutschland stellt sich auf

Große Ziele wurden mit der 2030 Agenda beschlossen, den Planeten schützen, geschlechtliche Gleichberechtigung für alle und die Vision Armut und den Welthunger zu besiegen. Das erste Treffen des UNO-Nachhaltigkeitsforums nach dem Inkrafttreten der 2030 Agenda wurde einberufen. Freiwillig stellen die ersten Länder ihre Berichte zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele vor, darunter auch Deutschland.


Nachhaltigkeitskonferenz der GLS Bank

Ein Einblick ins GLS-BarCamp: »It’s not that easy being Green«

Mitte Juni lud die GLS Bank Interessierte zu einem Nachhaltigkeits-BarCamp mit dem Slogan »It’s not that easy being Green«, welches im Rahmen der GLS-Jahresversammlung im Audimax der Ruhr-Universität Bochum stattfand - ein Ort, der laut Vorstandschef Thomas Jorberg mit seiner Symbolkraft für die Entwicklung neuer Ideen nicht zufällig gewählt wurde. In insgesamt neun Diskussionsrunden konnten die Teilnehmer verschiedenste Nachhaltigkeitsthemen und mögliche Handlungsfelder diskutieren.