NachhaltigeJobs.de Magazin

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Social Entrepreneurship

Ratgeber Sozialunternehmer: Von der Gründung zum Wachstum

Im Fokus steht ein gesellschaftlicher Mehrwert, nicht der Profit! Das ist das Wesen von Social Entrepreneurship. Mit innovativen Lösungen und neuen Methoden werden gesellschaftliche und ökologische Probleme angepackt. Aus dieser Idee heraus hat sich eine neue Art von Unternehmertum entwickelt, die über ein eigenes Netzwerk verfügt. Auch der Weg zur Gründung unterscheidet sich in einigen Punkten.


Interview mit Sabine Raskob

Essen wird Grüne Hauptstadt Europas 2017: »Das hatte es in der Geschichte des Awards zuvor noch nie gegeben.«

Mit der Auszeichnung zur "Grünen Hauptstadt Europas" hat die Ruhrgebietsstadt Essen bewiesen, dass sich Industrievergangenheit und nachhaltiger Strukturwandel nicht ausschließen und räumte bei der EU-Kommission mit alten Klischees auf. Im kommenden Jahr soll durch zahlreiche Projekte und Events gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt langfristig eine Sensibilisierung für das Thema Nachhaltigkeit geschaffen werden.


Social Entrepreneurship

Social Entrepreneurship: Wie es anfing, wo wir stehen und wie es weitergeht

Social Entrepreneurship, wem sagt das was? Ihr Ziel ist es einen sozialen Mehrwert zu schaffen. Dabei gehen sie mit innovativem Unternehmergeist an gesellschaftliche Probleme heran. Die Idee des Unternehmensmodells ist mehr als 150 Jahre alt und wächst heute durch Neugründungen und Startups, die positive Lösungen in der Gesellschaft etablieren wollen. Obwohl Social Entrepreneurship eher noch ein Nischenphänomen in Deutschland ist, das seinen Platz in der Politik und Wirtschaft sucht, entsteht ein eigenes Netzwerk und viele neue Arbeitsmodelle.


CSR

CSR-Wettbewerb "Mein gutes Beispiel": Engagierte Unternehmen gesucht

Der Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" von Unternehmen für die Region e.V. und der Bertelsmann Stiftung macht Corporate Social Responsibility (CSR) zum Thema. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich bis zum 13. Januar 2017 um die Auszeichnung ihres gesellschaftlichen Engagements bewerben. Durch die Teilnahme werden die Projekte der Öffentlichkeit näher gebracht und der Ideen-Austausch gefördert.


Interview mit Greentable

Nachhaltiger Restaurantführer: »Mit Greentable soll nachhaltiger Genuss auch in der deutschen Gastronomielandschaft Einzug halten«

Nachhaltiger Konsum im Supermarkt-Einkauf? Aufgrund der Fülle an Informationen und der Vielzahl an Siegeln und Symbolen (z.B. Bio- oder Fair Trade-Zertifizierungen) haben es Verbraucher immer leichter, sich für nachhaltige Alternativen zu entscheiden. Beim Restaurantbesuch ist es für den Gast in den meisten Fällen nicht unmittelbar nachvollziehbar, woher das Essen auf dem Teller eigentlich kommt. Auf der anderen Seite servieren bereits viele Gastronomen ganz selbstverständlich z.B. nachhaltige Produkte aus ihrer Region, ohne dass dieser Qualitätsvorzug den Gästen sichtbar gemacht wird. Genau dort schafft die Internetplattform "Greentable" Transparenz.


Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

Green Office: Grüne Alternativen für jedes Büro

Sitzt auch ihr gerade an eurem Schreibtisch im Home Office oder im Büro? Dann seid ihr einer von den rund 18 Mio., die laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) ihren Arbeitsplatz in einem Büro haben. Vielleicht habt auch ihr schon über umweltfreundliches Arbeiten nachgedacht. Super! Denn gerade im Büro lässt sich mit kleinen Veränderungen bereits viel nachhaltiger leben.


Social Startup

Social Entrepreneurship Pitch: Düsseldorf STARTPLATZ

Social Entrepreneure wollen mit neuen Geschäftsmodellen alte Probleme lösen. Ob in der Bekleidungsindustrie, im Lebensmittelsektor oder im Nonprofit-Bereich, immer mehr Gründer schaffen nachhaltige Lösungen für soziale und ökologische Probleme. Der Social Entrepreneurship Pitch im STARTPLATZ Düsseldorf steht allen offen, die die Social Startup-Szene besser kennenlernen wollen.


Energiewende

Grüne Technologien: Nachhaltiges Schweden fördert neue Entwicklungen

Wenn es um Nachhaltigkeit und ökologische Entwicklung geht, sind die Skandinavier ganz vorne mit dabei. Besonders Schweden hat ein grünes Image und schon bei verschiedenen Rankings als das nachhaltigste Land der Welt abgeschnitten. Aus urbanen Projekten erwachsen regelrechte Green Citys, die die Entwicklung grüner Technologien und nachhaltigen Bauens fördern. Für junge Leute entstehen daraus neue Perspektiven in internationalen Studiengängen und Berufen.


Zivilgesellschaft

Sharing Economy: »[…] eine echte Alternative zum Konsumwahnsinn«

Mit anderen teilen, was man selten braucht, ausleihen, statt ständig neu kaufen? Das ist die Idee der Sharing Economy, die immer weiter wächst. Die App "thangs - stuffsharing with friends" macht es kinderleicht über die eigenen Freunde Gegenstände aller Art zu ver- und entleihen. Entwickelt wurde die iOS und Adroid App von Sammy Schuckert und David Paul. Im Interview erfahrt ihr, wie ihre Welt des Teilens per Smartphone funktioniert.


Interview mit Patrick Held

Universität Bayreuth auf dem Weg zur Nachhaltigkeit: »Ich denke, unsere Ansätze lassen sich auf alle europäischen Hochschulen übertragen.«

Hochschulen nehmen als Zentren der Forschung und Bildung eine wichtige gesellschaftliche Vorbildfunktion ein. Die Universität Bayreuth hat mit ihren Nachhaltigskeitsstrategien bereits viele Akteure zusammen bringen und wichtige Schritte in Richtung nachhaltiger Hochschulentwicklung gehen können.


Konstruktiver Journalismus

»Darin unterscheidet Tea after Twelve sich von anderen Medien: Wir suchen nach Lösungen«

Die Welt scheint voller Probleme zu sein, die wie unüberwindbare Abgründe in der Landschaft stehen. Dieses Bild wird uns oft in den Medien vermittelt. Sarah Klein und Eva-Maria Verfürth berichten in ihrem unabhängigen Online-Magazin "Tea after Twelve" über Menschen, die überall auf dem Globus an Lösungen und neuen Ideen arbeiten. Mit einem konstruktiven Journalismus wollen sie bei den Lesern neue Perspektiven wecken.


Interview mit Van Bo Le-Mentzel

»Ich wollte wissen, ob ich anders arbeite, wenn ich weiß, dass ich nichts mehr muss«

Von dem Architekt und Karma-Ökonom Van Bo Le-Mentzel stammt die Idee für Fair Trade produzierte Karma Chakhs oder für die Hartz IV Möbel. In einem Selbst-Experiment hat er ein Jahr lang ohne Lohn gearbeitet, um zu erfahren ob man dadurch kreativer und freier an die Arbeit geht. Auf der "UTOPIKON - Die Utopie-Ökonomie-Konferenz" gibt er einen Workshop und teilt seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Für die Veranstaltung anmelden könnt ihr euch bis zum 5. September! Mehr über Van Bo und seine Ideen, Inspirationen und Projekte gibt’s im Interview.


Interview mit Frances Berger

Mit dem Heimwegtelefon durch die Nacht: »Zum Glück haben wir einen Neustart gewagt«

Viele die nachts alleine unterwegs sind greifen schnell zum Handy, wenn sie sich auf ihrem Weg unsicher fühlen. Möchte man niemanden aus dem Bett klingeln, kann man die Nummer von "Heimwegtelefon" wählen. Die Mitarbeiter der Hotline begleiten einen am Telefon bis zur Haustür.


Interview mit Patrick Bungard

Beratung für Non-Profits: »Die Helden sind die, die wir beraten, nicht die Berater«

Kleine Organisationen oder Initiativen starten oft mit wenig Geld und vielen Fragen. Non-Profit-Akteure erhalten bei "Heldenrat – Beratung für soziale Bewegungen e. V." eine kostenlose, professionelle Beratung, die ihre Organisation für die Zukunft stärkt. Der ehrenamtliche Verein sucht zudem selbst Helfer. Auch Studierende, die erste praktische Erfahrungen sammeln wollen, sind willkommen.


Nachhaltiges Wirtschaften

Österreichs Zentrum für Nachhaltigkeit eröffnet

Das unabhängige "Zentrum für Nachhaltigkeit" in Österreich soll Unternehmen bei ihren nachhaltigen Strategien unterstützen und sie mit erfahrenen Partnern zusammenführen. Gegründet wurde das Kompetenzzentrum von Unternehmer*innen, NGOs, Institutionen und Expert*innen für nachhaltiges Wirtschaften.