NachhaltigeJobs.de Magazin

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Weiterbildung

E-Learning Nachhaltigkeit: Mit digitalen Lernangeboten fit für den nachhaltigen Job

Um sich kostengünstig neben dem Job von zuhause aus weiterzubilden bietet E-Learning viele gute Möglichkeiten. Mit dem wachsenden Angebot an Online-Kursen kann jeder seinen Wissenshorizont erweitern oder sogar ECTS-Credits für sein Studium sammeln. Besonders toll: Inzwischen werden auch Kurse zu vielen verschiedenen Themen der Nachhaltigkeit angeboten! Aber worauf sollte man bei der digitalen Weiterbildung achten? Außerdem findest Du Tipps für Deine Suche nach Weiterbildungsangeboten außerhalb der digitalen Welt.


Interview Rhea Moore & Nina Sahler

MATES OF NATURE: »Durch einen Urlaub in Portugal haben wir Kork als Textil kennengelernt«

Portugal ist das Ursprungsland des Korks. Auf ihrer Reise entlang der sehr alten Korkeichenwälder haben Nina Sahler und Rhea Moore auch gelernt, dass die Nutzung der Korkrinde auf vielfältige Weise Tiere und Umwelt schützen kann. Damit hatten sie das passende Material für ihre Idee gefunden, vegane Mode nachhaltig zu produzieren. Unter dem Label MATES OF NATURE vertreiben sie ihre ersten eigenen Taschen. Für die Herstellung arbeiten die beiden Gründerinnen mit einem kleinen traditionellen Betrieb in Portugal zusammen. In ihrem gesamten Unternehmen spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle und wird auch in den kleinen Dingen umgesetzt. Obwohl sie das Startup derzeit noch neben ihren Jobs führen, sind sie stolz auf ihre ersten Erfolge.


Interview Ladislav Ceki

Entwicklungshilfe: »Das was realistisch möglich ist hier vor Ort, das ist so unser Job«

Ladislav Ceki hat über 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit mit Blick auf die Internationale Politik. Als Geschäftsführer des "Eine Welt Forums Düsseldorf e.V." betreut er zahlreiche Projekte und Initiativen, die sich auch international engagieren. Er hat dazu beigetragen Themen der Entwicklungspolitik in der Landeshauptstadt zu etablieren und weiß aus langer Erfahrung, wie man Mensch für eine Sache gewinnt. Im Gespräch mit ihm erfährt man, wie sich die Eine-Welt-Arbeit verändert hat und Ehrenamtliche und Initiativen sich vernetzen können.


Ideenwettbewerb Nachhaltigkeit

yooweedoo Ideenwettbewerb 2017: Startkapital für Gründer*innen zu gewinnen

Wie kann man die Welt verändern? yooweedoo fördert mit seinem Ideenwettbewerb die Gründung von ökologisch und sozial nachhaltigen Projekten, Organisationen und Unternehmen. Als Team bewerben könnt ihr euch bis zum 1. Februar 2017!


Berufseinstieg

Jobbörsen in Pädagogik und Lehre: Von Erzieher*in bis wissenschaftliche Hilfskraft

Ihr sucht einen Job im Bildungsbereich? Als erfahrene Fachkraft, Quereinsteiger oder Uni-Absolvent? Hier findet ihr eine Übersicht mit vielen passgenauen Jobbörsen zu den verschiedenen Berufszweigen, von der Sonderpädagogik über wissenschaftliche Mitarbeiter*innen bis zu Trainer*innen in der Erwachsenenbildung. Dazu gibt es ein paar Tipps, wo ihr euch austauschen und selbst weiterbilden könnt. Lasst euch zu eurem Berufswunsch inspirieren…


Interview Ministerium für Glück und Wohlbefinden

Glücklich und zufrieden? »Ich glaube, dass das Glück schon noch zu wenig Platz hat«

In der Politik selbst spielen Glück und Zufriedenheit bisher nur eine kleine Nebenrolle. Als Ministerin für Glück und Wohlbefinden rückt Gina Schöler die Frage, »Was macht mich glücklich?« in den Mittelpunkt. In Workshops und Seminaren motiviert sie die Teilnehmer bei sich selbst nachzuhorchen. Denn Glück kann jeder nur individuell erleben und dafür muss man sich auch Zeit nehmen. Wie sich Glück und Beruf gemeinsam erleben lassen, drängt sich da regelrecht auf.


Social Entrepreneurship

Ratgeber Sozialunternehmer: Von der Gründung zum Wachstum

Im Fokus steht ein gesellschaftlicher Mehrwert, nicht der Profit! Das ist das Wesen von Social Entrepreneurship. Mit innovativen Lösungen und neuen Methoden werden gesellschaftliche und ökologische Probleme angepackt. Aus dieser Idee heraus hat sich eine neue Art von Unternehmertum entwickelt, die über ein eigenes Netzwerk verfügt. Auch der Weg zur Gründung unterscheidet sich in einigen Punkten.


Interview mit Sabine Raskob

Essen wird Grüne Hauptstadt Europas 2017: »Das hatte es in der Geschichte des Awards zuvor noch nie gegeben.«

Mit der Auszeichnung zur "Grünen Hauptstadt Europas" hat die Ruhrgebietsstadt Essen bewiesen, dass sich Industrievergangenheit und nachhaltiger Strukturwandel nicht ausschließen und räumte bei der EU-Kommission mit alten Klischees auf. Im kommenden Jahr soll durch zahlreiche Projekte und Events gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt langfristig eine Sensibilisierung für das Thema Nachhaltigkeit geschaffen werden.


Social Entrepreneurship

Social Entrepreneurship: Wie es anfing, wo wir stehen und wie es weitergeht

Social Entrepreneurship, wem sagt das was? Ihr Ziel ist es einen sozialen Mehrwert zu schaffen. Dabei gehen sie mit innovativem Unternehmergeist an gesellschaftliche Probleme heran. Die Idee des Unternehmensmodells ist mehr als 150 Jahre alt und wächst heute durch Neugründungen und Startups, die positive Lösungen in der Gesellschaft etablieren wollen. Obwohl Social Entrepreneurship eher noch ein Nischenphänomen in Deutschland ist, das seinen Platz in der Politik und Wirtschaft sucht, entsteht ein eigenes Netzwerk und viele neue Arbeitsmodelle.


CSR

CSR-Wettbewerb "Mein gutes Beispiel": Engagierte Unternehmen gesucht

Der Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" von Unternehmen für die Region e.V. und der Bertelsmann Stiftung macht Corporate Social Responsibility (CSR) zum Thema. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich bis zum 13. Januar 2017 um die Auszeichnung ihres gesellschaftlichen Engagements bewerben. Durch die Teilnahme werden die Projekte der Öffentlichkeit näher gebracht und der Ideen-Austausch gefördert.


Interview mit Greentable

Nachhaltiger Restaurantführer: »Mit Greentable soll nachhaltiger Genuss auch in der deutschen Gastronomielandschaft Einzug halten«

Nachhaltiger Konsum im Supermarkt-Einkauf? Aufgrund der Fülle an Informationen und der Vielzahl an Siegeln und Symbolen (z.B. Bio- oder Fair Trade-Zertifizierungen) haben es Verbraucher immer leichter, sich für nachhaltige Alternativen zu entscheiden. Beim Restaurantbesuch ist es für den Gast in den meisten Fällen nicht unmittelbar nachvollziehbar, woher das Essen auf dem Teller eigentlich kommt. Auf der anderen Seite servieren bereits viele Gastronomen ganz selbstverständlich z.B. nachhaltige Produkte aus ihrer Region, ohne dass dieser Qualitätsvorzug den Gästen sichtbar gemacht wird. Genau dort schafft die Internetplattform "Greentable" Transparenz.


Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

Green Office: Grüne Alternativen für jedes Büro

Sitzt auch ihr gerade an eurem Schreibtisch im Home Office oder im Büro? Dann seid ihr einer von den rund 18 Mio., die laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) ihren Arbeitsplatz in einem Büro haben. Vielleicht habt auch ihr schon über umweltfreundliches Arbeiten nachgedacht. Super! Denn gerade im Büro lässt sich mit kleinen Veränderungen bereits viel nachhaltiger leben.


Social Startup

Social Entrepreneurship Pitch: Düsseldorf STARTPLATZ

Social Entrepreneure wollen mit neuen Geschäftsmodellen alte Probleme lösen. Ob in der Bekleidungsindustrie, im Lebensmittelsektor oder im Nonprofit-Bereich, immer mehr Gründer schaffen nachhaltige Lösungen für soziale und ökologische Probleme. Der Social Entrepreneurship Pitch im STARTPLATZ Düsseldorf steht allen offen, die die Social Startup-Szene besser kennenlernen wollen.


Energiewende

Grüne Technologien: Nachhaltiges Schweden fördert neue Entwicklungen

Wenn es um Nachhaltigkeit und ökologische Entwicklung geht, sind die Skandinavier ganz vorne mit dabei. Besonders Schweden hat ein grünes Image und schon bei verschiedenen Rankings als das nachhaltigste Land der Welt abgeschnitten. Aus urbanen Projekten erwachsen regelrechte Green Citys, die die Entwicklung grüner Technologien und nachhaltigen Bauens fördern. Für junge Leute entstehen daraus neue Perspektiven in internationalen Studiengängen und Berufen.


Zivilgesellschaft

Sharing Economy: »[…] eine echte Alternative zum Konsumwahnsinn«

Mit anderen teilen, was man selten braucht, ausleihen, statt ständig neu kaufen? Das ist die Idee der Sharing Economy, die immer weiter wächst. Die App "thangs - stuffsharing with friends" macht es kinderleicht über die eigenen Freunde Gegenstände aller Art zu ver- und entleihen. Entwickelt wurde die iOS und Adroid App von Sammy Schuckert und David Paul. Im Interview erfahrt ihr, wie ihre Welt des Teilens per Smartphone funktioniert.