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Rat für Nachhaltige Entwicklung

Profil

Über Uns

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) berät die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeit bei der Konzeption und Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem stärkt der RNE (z.B. durch Veranstaltungen, Stellungnahmen oder Pressemitteilungen) in der Bevölkerung die öffentliche Debatte zum Thema Nachhaltigkeit und zeichnet besonders zukunftsweisende Leuchtturm-Projekte mit dem Label »Werkstatt N-Projekt« aus.


Ähnliche Organisationen:

AGA Artenschutz

// Korntal-Münchingen

Die international tätige Organisation kämpft seit 30 Jahren gegen die Bedrohung von Tier- und Pflanzenarten. Ihre Geschichte begann mit der Rettung von Meeresschildkröten. Mittlerweile helfen die Unterstützer*innen mit ihren vielfältigen Schutzprojekten vielen anderen Tierarten. Um den Schutz von Pinguinen und Koalas beispielsweise fördern zu können, sind sie sogar in der Grundlagenforschung aktiv.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

// Berlin

Die gemeinnützige Stiftung sammelt Stimmen für die Abschaffung der Massentierhaltung und zielt darauf ab, die vegane Lebensweise zu verbreiten und das Angebot an Tierprodukten zu reduzieren. Mit der strategischen Durchführung von Kampagnen und Projekten möchte der Verein seine Ziele erreichen. Er arbeitet mit vielen Unternehmen zusammen, um vegane Angebote zu fördern und zu erweitern. Auf den Straßen ist der Verein natürlich auch nicht wegzudenken: Mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen wird den Menschen gezeigt, wie es wirklich in den industriellen Tierfabriken zugeht. Sie sollen zu einer veganen Ernährung ermutigt werden.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Die Arbeit des BUND umfasst u.a. die Pflege von Naturschutzflächen, Aufklärungskampagnen und Organisation von Demonstrationen. Die Themenfelder sind breit gefächert und reichen von Klimaschutz über ökologische Landwirtschaft bis hin zum Artenschutz. Bundesweit gibt es über 2.000 lokale BUND-Gruppen, die sich in ihrer Region engagieren.

Die Umwelt-Akademie e.V.

// München

Die Umwelt-Akademie e.V. befasst sich mit dem Problem des Klimawandels. Die Organisation versucht, das Bewusstsein der Menschen für eine nachhaltige Entwicklung zu stärken. Im Mittelpunkt soll verantwortungsvolles Handeln für Mitmenschen und Umwelt stehen.

Hamburger Tierschutzverein 1841 e.V.

// Hamburg

Mit dem Verein zielen dessen 5.000 Mitglieder darauf ab, den Menschen Tierschutz als Grundwert zu vermitteln. Neben dem Angebot von Tierschutzberatung und Tierrettungsdiensten werden auch Tiere wie z.B. Hunde, Katzen und Exoten an Tierliebhaber*innen vermittelt. Darüber hinaus werden Kinder und Jugendliche durch Führungen im Tierheim für das Thema Tierschutz sensibilisiert.

N.E.W institut e.V. und GmbH

Beim N.E.W institut dreht sich alles um Outdoor-Erlebnispädagogik. Obwohl erst einmal vielleicht nicht auf dem Radar einer/s Geograph*in, können die Fachkenntnisse im Bereich Landschaft, Natur und Umwelt sicher ein riesiger Vorteil sein, wenn man als Erlebnispädagog*in Klassenfahrten, Ausflüge, Erlebnis- und Klettertouren in der Natur organisiert. Das N.E.W institut bietet auch Fortbildungen in diesem Bereich an und unter den Mitarbeiter*innen finden sich auch einige Geograph*innen.

NABU

// Berlin

NABU ist eine der größten Umweltorganisationen in Deutschland. Der Verein hat sich vor allem zum Ziel gesetzt, gute Luft, sauberes Wasser und gesunde Böden sicherzustellen. Er engagiert sich ebenfalls für den Tier- und Artenschutz, unterstützt z.B. Pflege- und Auffangstationen für verletzte Vögel und Säugetiere.

Oroverde

// Bonn

Die Tropenwaldstiftung führt zahlreiche Aktionen zum Schutz bedrohter Regenwälder durch, u.a. in Form von öffentlichen Kampagnen wie dem Bonner »Regenwaldbus«, Bildungsangeboten und einem Informationsportal für Verbraucher*innen. Darüber hinaus ist die Stiftung auch in den Tropen vor Ort aktiv, initiiert wissenschaftliche Studien und tritt mit der Politik in den Dialog.

aktion tier - menschen für tiere e.V.

// Berlin

»Tierschutz beginnt nicht im Tierheim, sondern in den Köpfen der Menschen«. Nach diesem Motto setzt sich der Verein für die Versorgung von notleidenden Tieren in Form von Präventions- und Aufklärungsarbeit sowie eigenen Tierschutzprojekten ein. Ihren Einsatz zeigen die Mitglieder in Tierheimen, Tierschutzzentren, Tierauffangstationen und bei Projekten im In- als auch im Ausland.

animal public e.V.

// Düsseldorf

Wildtiere werden in Deutschland vor allem in Zoos und Zirkussen unter kritischen Bedingungen gehalten sowie von Hobbyjäger*innen gejagt und getötet. Dass das weder artgerecht noch nötig ist, darüber ist sich auch der Tierschutz- und Artenschutzverein einig. Die Organisation legt ihren Fokus besonders auf öffentliche Arbeit, um ihre Ziele zu erreichen. In Tierparks und Zoos beispielsweise, erstellen sie Fotos und Filme, die sie Journalist*innen bereitstellen und im Internet veröffentlichen. Darüber hinaus arbeiten sie gemeinsam mit der Politik zusammen, um das Tierschutzrecht zu fördern.