Nachhaltige Jobs in Berlin

Du bist in Berlin auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der mit seinem Geschäftskonzept den Wandel zur Nachhaltigkeit voranbringt? Oder Du willst den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und suchst einen geeigneten Coworking Space? Unsere Hauptstadt bietet hier besonders vielseitige Möglichkeiten, einen »grünen« Job zu ergattern, die wir Dir hier vorstellen möchten.

20. Mai 2022
Regionalreferent*in mit Schwerpunkt Ukraine (m/w/*)
terre des hommes | Berlin (ggf. Osnabrück)
Teilzeit möglich
20. Mai 2022
Werkstudent*in (m/w/d) Strategische Kooperationen
PHINEO gAG | Berlin
Teilzeit möglich
Remote
20. Mai 2022
Mitarbeiter*in (m/w/d) Fundraising und Partnermanagement
PHINEO gAG | Berlin
Teilzeit möglich
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19. Mai 2022
Dozent:in für Ökonomie im Meisterkurs
Freie Landbauschule Bodensee e.V. | Überlingen
Teilzeit möglich
19. Mai 2022
Experienced Climate Policy Analyst / Sustainable Finance Specialist (R-2205)
NewClimate Institute | Cologne or Berlin
18. Mai 2022
Senior Associate
European Climate Foundation (ECF) | Berlin
16. Mai 2022
Leiter*in Verwaltung/Finanzen/Personal
Dokumentationszentrum Prora e.V. | Berlin
13. Mai 2022
Technischer Projektmanager (m/w/d) in Vollzeit (40h)
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) | Berlin
Remote
12. Mai 2022
Pressesprecher*in (m-w-d)
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland LSVD | Berlin
11. Mai 2022
Diversitäts- und Anti-Diskriminierungsbeauftragte_n (m/w/d)
Amnesty International Deutschland e.V. | Berlin
10. Mai 2022
Referent:in als Leitung für den Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)
Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima | Berlin
10. Mai 2022
Referent*in Zivilgesellschaftliche Programme
Oxfam Deutschland e. V. | Berlin
9. Mai 2022
Supply Chain Standards Manager (m/f/x)
Marine Stewardship Council (MSC) | London, Berlin or The Hague
6. Mai 2022
Referent*in HR Operations
Aktion gegen den Hunger | Berlin
6. Mai 2022
Kaufmännische*r Sachbearbeiter*in
Aktion gegen den Hunger | Berlin
6. Mai 2022
Assistent*in Mitglieder- und Spendenservice
Reporter ohne Grenzen | Berlin
6. Mai 2022
Bürosachbearbeiter*in
EXPERTENRAT FÜR KLIMAFRAGEN | Berlin
6. Mai 2022
Netzwerker*in für digitale Beteiligung
Mehr Demokratie e.V. | Berlin | München | Remote
Remote
6. Mai 2022
ASSISTENT*IN PERSONAL
Reporter ohne Grenzen | Berlin
6. Mai 2022
Mitarbeiter*in (m/w/*) Fundraising und Partnermanagement
Phineo gAG | Berlin
6. Mai 2022
(Junior) Sustainability Consultant (f/m/*) / Nachhaltigkeitsberatung
Scholz & Friends Reputation | Berlin
6. Mai 2022
Officemanager*in und Teamassistent*in
European Climate Foundation | Berlin
6. Mai 2022
Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling (w/m/*)
Netzwerk Junge Ohren (NJO) | Berlin
6. Mai 2022
Feature
Referent:in Finanzen und Controlling (m/w/d)
Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima | Berlin
6. Mai 2022
Arbeitsgebietsleitung (m/w/d) Infrastruktur und Gesamtsystem
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) | Berlin
Remote
5. Mai 2022
Referent*in Fundraising (Quereinstieg ggf. möglich)
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) | Berlin
5. Mai 2022
Standortmanager*in vorschulischer Bildungseinrichtung
Kiddies Family Group | Berlin
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Wer beruflich eine sinnstiftende Tätigkeit ausüben möchte, kann sich entweder mit einer eigenen Idee selbstständig machen oder sich auf die Suche nach einer Stelle machen, welche nicht nur den eigenen professionellen Kompetenzen entspricht, sondern in der ebenfalls ein Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft geleistet werden kann. Mit einer solchen Tätigkeit auch gleichzeitig den Lebensunterhalt bestreiten zu können und berufliche Anerkennung zu erhalten, kann sehr erfüllend sein und ist daher für viele erstrebenswert.

Nachhaltigkeit umfasst ein äußerst breites Spektrum an Themen und Berufsfeldern, dementsprechend vielfältig ist die Auswahl an potentiellen Arbeitgebern. So gut wie jeder fachliche Hintergrund ist mit einer Tätigkeit in der »grünen Branche« vereinbar. Diese reicht von Unternehmensberatung, der Lebensmittel- und Baubranche über Eventmanagement, Energieerzeugung bis hin zum digitalen Sektor u.v.m. Doch auch im wissenschaftlichen Bereich tut sich einiges: zahlreiche Forschungsinstitute sind mit ihren Projekten auf den Bereich der Nachhaltigkeit und dem Transfer von Forschung in die Praxis spezialisiert.

Des Weiteren ist auch der Non-Profit-Sektor in Berlin gut repräsentiert:  einige der größten Nichtregierungs- und Umweltschutzorganisationen (NGOs) sind dort mit einer Geschäftsstelle vertreten.

Wer Angestellte*r in einem privatwirtschaftlichen Unternehmen sein möchte, kann dabei gezielt nach Arbeitgebern Ausschau halten, dich sich nicht nur neben ihrer eigentlichen Geschäftstätigkeit für nachhaltige Projekte engagieren oder Energieeffizienzmaßnahmen durchführen, sondern die Nachhaltigkeit als Kern ihrer unternehmerischen Aktivitäten verankert haben und mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung einen unmittelbaren positiven Impact ausüben.

Wer hingegen seine eigene Geschäftsidee verwirklichen möchte, hat in Berlin die Möglichkeit, Mitglieder in einer der zahlreichen Coworking Spaces zu werden. Neben Büroräumen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre haben diese in der Regel weit mehr zu bieten: zahlreiche Workshops, Events oder auch Förderprogramme helfen bei der Umsetzung der Idee. Außerdem finden Gründer*innen hier ein wertvolles Netzwerk und eine unterstützende Community.

Etwas weiter gehen die sog. Maker Spaces oder Fab Labs. In diesen Prototypenwerkstätten können z.B. technische Produkte in Kleinserie produziert und getestet werden. Hierfür steht in den Maker Spaces die entsprechende technische Ausstattung, z.B. 3D-Drucker, zur Verfügung.

Eine Übersicht über die Vielfalt an potentiellen nachhaltigen Arbeitgebern aus Privatwirtschaft, Forschung und NGOs sowie Coworking- und Maker Spaces in Berlin geben wir Euch im Folgenden.

NGOs, Non-Profits und Social Entrepreneurs mit Sitz in Berlin

World Wildlife Fund (WWF)

Wer kennt nicht das Panda-Logo? Der WWF gehört zu den weltweit größten Naturschutzorganisationen und legt besonderen Fokus auf den Erhalt der biologischen Vielfalt und natürlicher Lebensräume sowie der Eindämmung von Umweltschäden. Mit einer Vielzahl von globalen Initiativen möchte der WWF gezielt bedeutende Schutzgebiete und bedrohte Arten schützen.

Amnesty International

Die weltweit tätige Non-Profit-Organisation hat sich dem Schutz der Menschenrechte verschrieben und rückt z.B. durch Online-Kampagnen, öffentliche Vorträge sowie Lobbyarbeit Menschenrechtsverletzungen ins öffentliche Bewusstsein. Besonderer Fokus liegt dabei z.B. auf dem Schutz der Rechte von Frauen, Mädchen und Geflüchteten sowie der Unterstützung zu Unrecht inhaftierter politscher Gefangener.

International Rescue Committee (IRC)

Das International Rescue Committee leistet in über 35 Ländern Hilfe für Geflüchtete, Kriegsopfer und Menschen in Krisenregionen. Der deutsche Zweig des IRC legt seinen Fokus auf die Ermöglichung von Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie die Integration in den Arbeitsmarkt, z.B. durch Seminare oder Weiterbildungsangebote.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Die Arbeit des BUND umfasst u.a. die Pflege von Naturschutzflächen, Aufklärungskampagnen und Organisation von Demonstrationen. Die Themenfelder sind breit gefächert und reichen von Klimaschutz über ökologische Landwirtschaft bis hin zum Artenschutz. Bundesweit gibt es über 2.000 lokale BUND-Gruppen, die sich in ihrer Region engagieren.

Greenpeace e.V.

Die weltweit in über 45 Ländern vertretene Organisation ist bekannt für ihre Aufsehen erregenden Kampagnen. Zentrales Element ist dabei die Aktion, bei der Aktivist*innen vor Ort  durch öffentlichen, gewaltfreien Protest für das entsprechende Thema sensibilisieren möchten. Die Kampagnen drehen sich z.B. um Kohleausstieg, den Schutz bedrohter Arten, Verkehrswende sowie grüne Gentechnik.

Oxfam Deutschland e.V.

Der internationale Verbund von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen setzt sich in Entwicklungsländern u.a. für den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung, Krisenhilfe sowie gerechte Arbeitsbedingungen ein. Finanzielle Mittel generiert Oxfam u.a. über eigene Second Hand-Läden sowie über einen besonderen Onlineshop, in dem „Geschenke“ (z.B. eine Ziege oder Klassenzimmer-Ausstattung) für ein spezifisches Projekt gespendet werden können.

ProVeg Deutschland

Mission der Ernährungsorganisation ist eine Verringerung des weltweiten Konsums an tierischen Produkten. Dafür leistet ProVeg Aufklärungsarbeit über die Vorteile eines pflanzlichen Ernährungsstils und kooperiert mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Medien. Zudem ist der Verein Lizenzgeber des V-Labels, einem Gütesiegel für vegetarische und vegane Produkte.

Deutsche Umwelthilfe (DUH) e.V.

Die DUH erlangte durch ihre Klagen gegen einige deutsche Städte und Kommunen zur Durchsetzung von Diesel-Fahrverboten große mediale Präsenz. Als klageberechtigter Verband überprüft die DUH die Einhaltung umweltrelevanter Grenzwerte und Verbraucherschutzvorschriften. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation setzt sich für ein mit den ökologischen Grenzen vereinbares Wirtschaften und nachhaltige Lebensweisen ein. Zu den Hauptthemen gehören u.a. Arten-, Klima- und Verbraucherschutz sowie Verkehr & Luftreinhaltung.


Berliner Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen

Too Good To Go GmbH
Mit der App vom 2015 gegründeten Start Up »Too Good To Go« können Restaurants, Bäckereien, Imbissbuden und andere Gastronomiebetriebe überschüssige Portionen zu einem reduzierten Preis verkaufen, welche von den Kunden kurz vor Ladenschluss abgeholt werden. Dieses sehr erfolgreiche Konzept wurde im März 2018 mit dem ZEIT WISSEN-Preis »Mut zur Nachhaltigkeit 2018« ausgezeichnet.

NATURSTROM AG

Als eine der deutschlandweit größten Ökostrom-Anbieter liefert »NATURSTROM« ausschließlich Energie aus erneuerbaren Quellen und betreibt darüber hinaus zahlreiche eigene Kraftwerke (Windparks, Photovoltaik, Biogas). Neben der Bereitstellung von Strom und Gas berät das Unternehmen bei der technischen Umsetzung von Elektromobilitäts- und Mieterstrom-Lösungen.

adelphi consult GmbH

adelphi  ist ein auf nachhaltige Themenfelder spezialisiertes Beratungsunternehmen. Gemeinsam mit z.B. Regierungen, Organisationen und Unternehmen werden Lösungen u.a.  in den Bereichen Energie, Green Finance sowie internationale Zusammenarbeit erarbeitet. Darüber führt adelphi eigene Forschungsprojekte durch und bietet Kommunikationstrainings an.

reBuy reCommerce GmbH

Auf dieser Online-Plattform werden gebrauchte Elektroartikel und Unterhaltungsmedien sowohl angekauft als auch verkauft. Jede*r kann z.B. sein gebrauchtes Notebook an reBuy verschicken und wird dafür sofort ausbezahlt. Die zum Verkauf angebotenen Artikel werden von reBuy vorab auf Ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und ggf. repariert.  

ECOVENTA Agentur für ökologische Veranstaltungen GmbH

Die Eventagentur ECOVENTA plant und konzipiert verschiedene bundesweite Nachhaltigkeits-Messen, z.B. die »Veggienale«, »JobNatur« oder »FairGoods«. Auch bei der Durchführung der Events wird, u.a. bei den Materialien für Messebau, Catering, Müllkonzept sowie Auswahl der Location auf ökologische und soziale Kriterien Wert gelegt.

CSD Ingenieure GmbH

Das international tätige Ingenieurbüro ist spezialisiert auf Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen für nachhaltiges Bauen. Dies umfasst z.B. die Erstellung von Energie- oder Wasserkonzepten, Nachhaltigkeitsanalysen, Solararchitektur, Auditierung und Zertifizierung sowie Lebenszyklusanalysen.

Mozilla

Vom Softwareentwickler Mozilla stammen verschiedene Open-Source-Anwendungen, z.B. der Webbrowser »Firefox« und das Email-Programm »Thunderbird«. Hinter dem Unternehmen steht eine gemeinnützige Stiftung, die Mozilla Foundation, die rein durch Spenden und Sponsoring  finanziert wird und sich mit ihren Grundprinzipien u.a. offiziell dem Open-Source-Konzept verschreibt. Dadurch sind z.B. die Quellcodes der Software frei zugänglich und werden gemeinsam mit engagierten Nutzer*innen weiterentwickelt. Ebenso spielt der Schutz der Nutzer*innen-Daten eine wichtige Rolle.

Startnext

Auf dieser Crowdfunding-Plattform können Gründer*innen, Erfinder*innen und Kreative finanzielle Unterstützung für die Realisierung ihrer Projekte generieren. Jede*r kann die präsentierten Projektideen mit einem kleinen (oder auch größeren) Beitrag unterstützen und somit gemeinsam mit vielen anderen Unterstützer*innen die Idee finanzieren.

Ecosia GmbH

Diese »grüne« Suchmaschine verwendet einen Teil der Einnahmen, die durch die Einnahmen der Suchanfragen generiert werden, um Bäume zu pflanzen. Zu den unterstützen Projekten gehören u.a. Aufforstungs-Programme im indonesischen Regenwald. Bislang konnte dadurch weltweit eine Anzahl Bäume im ingesamt zweistelligen Millionenbereich neu gepflanzt werden. Darüber hinauslegt Ecosia großen Wert auf den Schutz der User*innen-Daten: Diese werden nicht an andere Unternehmen weiterverkauft.


Forschungsinstitute

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) befasst sich mit verschiedensten Aspekten nachhaltigen Wirtschaftens. In Berlin forscht ein interdisziplinäres Team aus Wissenschaftler*innen an Themen wie z.B. Ökologische Produktpolitik, Postwachstum, Wasser- und Landmanagement sowie Digitaler Wandel. Das IÖW pflegt weiterhin zahlreiche Kooperationen zu Unternehmen, Hochschulen und politischen Institutionen, z.B. dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Öko-Institut e.V.

Das Institut für angewandte Ökologie forscht und berät zu Themenbereichen wie Energie & Klimaschutz, Nukleartechnik & Anlagensicherheit sowie Umweltrecht & Governance. Zu den wichtigsten Auftraggebern des gemeinnützigen Öko-Instituts gehören Ministerien auf Bundes- und Landesebene (z.B. das Büro für Technikfolgenabschätzung am Deutschen Bundestag oder das Umweltbundesamt), Unternehmen sowie die Europäische Union. Darüber hinaus ist das Institut für NGOs und Umweltverbände tätig.

New Climate Institute

Ziel des New Climate Institute ist es, aus relevanten Forschungsergebnissen praktische Handlungsanweisungen für die Bekämpfung des Klimawandels abzuleiten. Diese Expertise kommt z.B. im Rahmen internationaler Klimakonferenzen oder bei der Weiterentwicklung des CO2-Emissionshandels  zur Anwendung. Des Weiteren stellt das Institut eine Plattform zur Verknüpfung von Expert*innen, politischen Entscheidungsträgern und weitern gesellschaftlichen Akteuren dar.

Rat für Nachhaltige Entwicklung

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) berät die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeit bei der Konzeption und Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem stärkt der RNE (z.B. durch Veranstaltungen, Stellungnahmen oder Pressemitteilungen) in der Bevölkerung die öffentliche Debatte zum Thema Nachhaltigkeit und zeichnet besonders zukunftsweisende Leuchtturm-Projekte mit dem Label »Werkstatt N-Projekt« aus.

Coworking Spaces

Agora Collective

Der Fokus dieser Coworking Space liegt auf soziale, ökologische und vor allem auf kulturelle und künstlerische Projekte. Neben der Coworking Space bietet Agora Collective diverse Events und Seminare an und bietet Raum für bildende und performative Kunst, z.B. in Form von Ausstellungen, Tanzplattformen und Studios.

betahaus

In dem flexiblen Coworking Space treffen erfahrene Unternehmer*innen und Gründer*innen aufeinander. Die Event Spaces werden ebenfalls von Google, Sap, Greenpeace und Daimler genutzt. Regelmäßig finden hier Community und Startup Events, z.B. zum Thema Marketing, Networking oder Finanzierung statt. Eine Mitgliedschaft ist erforderlich.

Coworking Toddler

Hier steht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Vordergrund. Coworking Toddler richtet sich an Eltern, die selbstständig/freiberuflich oder angestellt im Homeoffice arbeiten. Die Kinder werden in einer Kita in unmittelbarer Nähe zur Coworking Space von ausgebildeten Erzieher*innen betreut, während die Eltern sich auf ihre Arbeit fokussieren können.

Factory

Dieser »Business Club« legt Fokus auf den Sektor der technologischen/digitalen Innovationen und eine eng verbundene Community. An insgesamt drei Standorten in Berlin tummeln sich sowohl Freelancer, Start-Ups in allen Wachstumsphasen, Think-Tanks etablierter Unternehmen sowie Investoren und Akteure aus Wissenschaft und Politik. Neben Workspaces bietet Factory zahlreiche Events und Workshops an.

Social Impact Lab

Die Social Impact Labs sind die richtige Anlaufstelle für Social Entrepreneurs. Neben Workspaces können Gründer*innen sich für verschiedene Förder- und Coachingprogramme bewerben. Weiterhin finden regelmäßig Events, Workshops und Konferenzen zum Thema Social Innovation statt.

Maker Spaces, Events und Netzwerke

Fab Lab Berlin

Diese Maker Space hat ein vielseitige Ausstattung zu bieten: Neben 3D-Druckern stehen Tüftler*innen u.a. CNC-Fräsen, Laserstrahlschneider, eine elektronischen Workbench sowie diverse Textilmaschinen (z.B. Web- und Nähmaschinen und Vinylschneidern) für die Erstellung ihrer Prototypen zur Verfügung.

Motion.Lab Berlin

Diese Kombination aus Coworking- und Building-Space bietet jungen Talenten und Start Ups die Möglichkeit, ihre Ideen mit Hilfe einer Betreuung durch die Expert*innen vor Ort (»guided prototyping«) in einen Prototypen umzusetzen. Darüber hinaus werden Seminare und Workshops angeboten sowie Kooperationen zu potentiellen Investoren und Industriekunden hergestellt.

netzwerk n e. V.
Das netzwerk n setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung an Hochschulen ein und nimmt dabei alle Handlungsbereiche (Lehre, Forschung, Verwaltung, Governance) in den Fokus. Als Plattform für Wissens- und Erfahrungsaustausch sollen verschiedene Akteure vernetzt und durch Angebote zur Kapazitätsentwicklung (»capacity building«) in ihren Kompetenzen gestärkt werden. Darüber hinaus tritt der Verein in den Dialog mit der Wissenschaftspolitik auf Bund- und Länderebene.

Du kennst weitere nachhaltige Unternehmen, Organisationen, Forschungseinrichtungen, Netzwerke oder Coworking Spaces in Berlin, die du gerne in dieser Liste sehen möchtest? Her damit! Schreib uns einfach eine Nachricht an: team@nachhaltigejobs.de


Weitere mögliche Arbeitgeber:

Aktion gegen den Hunger

Die humanitäre Hilfsorganisation bekämpft in mehr als 50 Ländern weltweit Mangelernährung und Hunger. Die Aktivitäten umfassen direkte Notfall- und Katastrophenhilfe in Krisengebieten vor Ort, aber auch Kampagnen zur Vorbeugung von Mangelernährung, die Schaffung von Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen sowie Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

aktion tier - menschen für tiere e.V.

// Berlin

»Tierschutz beginnt nicht im Tierheim, sondern in den Köpfen der Menschen«. Nach diesem Motto setzt sich der Verein für die Versorgung von notleidenden Tieren in Form von Präventions- und Aufklärungsarbeit sowie eigenen Tierschutzprojekten ein. Ihren Einsatz zeigen die Mitglieder in Tierheimen, Tierschutzzentren, Tierauffangstationen und bei Projekten im In- als auch im Ausland.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

// Berlin

Die gemeinnützige Stiftung sammelt Stimmen für die Abschaffung der Massentierhaltung und zielt darauf ab, die vegane Lebensweise zu verbreiten und das Angebot an Tierprodukten zu reduzieren. Mit der strategischen Durchführung von Kampagnen und Projekten möchte der Verein seine Ziele erreichen. Er arbeitet mit vielen Unternehmen zusammen, um vegane Angebote zu fördern und zu erweitern. Auf den Straßen ist der Verein natürlich auch nicht wegzudenken: Mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen wird den Menschen gezeigt, wie es wirklich in den industriellen Tierfabriken zugeht. Sie sollen zu einer veganen Ernährung ermutigt werden.

Amnesty International

Die weltweit tätige Non-Profit-Organisation hat sich dem Schutz der Menschenrechte verschrieben und rückt z.B. durch Online-Kampagnen, öffentliche Vorträge sowie Lobbyarbeit Menschenrechtsverletzungen ins öffentliche Bewusstsein. Besonderer Fokus liegt dabei z.B. auf dem Schutz der Rechte von Frauen, Mädchen und Geflüchteten sowie der Unterstützung zu Unrecht inhaftierter politscher Gefangener.

Ärzte ohne Grenzen

// Berlin

Die ursprünglich in Frankreich unter dem Namen »Médecins Sans Frontières (MSF)« gegründete Hilforganisation ist in Deutschland als »Ärzte ohne Grenzen« bekannt. Diese weltweit tätige NGO leistet medizinische und humanitäre Hilfe für Menschen, deren Leben durch Konflikte, Epidemien oder Naturkatastrophen gefährdet sind. Rund 45.000 Mitarbeitende sind für Ärzte ohne Grenzen in mehr als 70 Ländern ständig im Einsatz.

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Die Arbeit des BUND umfasst u.a. die Pflege von Naturschutzflächen, Aufklärungskampagnen und Organisation von Demonstrationen. Die Themenfelder sind breit gefächert und reichen von Klimaschutz über ökologische Landwirtschaft bis hin zum Artenschutz. Bundesweit gibt es über 2.000 lokale BUND-Gruppen, die sich in ihrer Region engagieren.

Climate KIC

// Berlin

Climate KIC ist eine internationale Community mit verschiedenen Standorten in ganz Europa. Eines ihrer Büros befindet sich auch in Berlin. Ihre Vision ist »eine florierende, inklusive, klimaresiliente Gesellschaft mit einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft bis 2050« zu schaffen. Damit dies gelingt, fördert das Climate KIC unter anderem Innovation und den systematischen Wandel hin zum Klimaschutz. Seit seiner Gründung im Jahre 2010 wird  Climate KIC vom European Institute of Innovation and Technology (EIT) gefördert.

Coffee Circle

// Berlin

Deutscher Naturschutzring

// Berlin

Der Deutsche Naturschutzring ist ein Dachverband, der aus 87 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen besteht. Die Arbeitsschwerpunkte dieses Vereins liegen in der politischen Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Kampagnen. Sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene kämpft die Organisation aktiv für den Schutz und das Bewahren der Natur- und Lebensräume.

Deutsche Umwelthilfe (DUH) e.V.

Die DUH erlangte durch ihre Klagen gegen einige deutsche Städte und Kommunen zur Durchsetzung von Diesel-Fahrverboten große mediale Präsenz. Als klageberechtigter Verband überprüft die DUH die Einhaltung umweltrelevanter Grenzwerte und Verbraucherschutzvorschriften. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation setzt sich für ein mit den ökologischen Grenzen vereinbares Wirtschaften und nachhaltige Lebensweisen ein. Zu den Hauptthemen gehören u.a. Arten-, Klima- und Verbraucherschutz sowie Verkehr & Luftreinhaltung.

Ecologic Institut gGmbH

// Berlin

Das Ecologic Institut ist ein unabhängiger, wissenschaftlicher Think Tank für umweltpolitische Forschung und Analyse. Es arbeiten ca. 100 Mitarbeiter*innen für das Ecologic Institut. Sie kommen aus über 25 Ländern und decken die gesamte Bandbreite der Umweltpolitik, nachhaltigen Entwicklung und sozial-ökologischen Forschung ab. Mitarbeiter*innen des Ecologic Instituts forschen in inter- und transdisziplinären Projekten. Sie beforschen, begleiten und evaluieren nationale, europäische und internationale Politikprozesse und bringen Akteure aus Wissenschaft, Politik und Praxis zusammen.

Ecosia

Die Suchmaschine Ecosia ist die nachhaltige Alternative zu Google. Das in Berlin ansässige Non-Profit-Unternehmen reinvestiert die gesamten Gewinne in Klimaschutzprojekte, vor allem in Baumpflanz-Projekte, geht verantwortungsvoll mit den Daten der Nutzer:innen um und ist seit 2018 CO2-neutral. 

Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die GIZ begleitet nationale und internationale Lern- und Veränderungsprojekte, z.B. zu den Handlungsfeldern ländliche Entwicklung, nachhaltige Infrastruktur sowie Staat und Demokratie, aber auch die berufliche Qualifizierung für Migrant*innen. Auftraggebende sind vor allem Entwicklungs-, Bildungsorganisationen und Regierungen.

IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies)

// Potsdam

Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung mit Sitz in Potsdam in der Nähe von Berlin hat es sich zur Aufgabe gesetzt, »gesellschaftliche Wandlungsprozesse hin zur nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung aufzuzeigen, zu befördern und zu gestalten«. Kooperationspartner des Institutes kommen aus der Wissenschaft, der Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Forschungsansätze sind transdisziplinär, transformativ und ko-kreativ.  

Internationale Jugendgemeinschaftsdienste Bundesverein e.V.

Der ijgd organisiert Freiwilligendienste (z.B. FSJ, FÖJ, Workcamps) im In- und Ausland, in denen Jugendliche sich z.B. für benachteiligte gesellschaftliche Gruppen einsetzen und interkulturelle Kompetenzen weiterentwickeln können. Die möglichen Einsatzgebiete sind vielfältig und reichen z.B. von Arten- und Naturschutz über die Mitarbeit in Behindertenwerkstätten bis hin zur Denkmalpflege.

International Rescue Committee (IRC)

Das International Rescue Committee leistet in über 35 Ländern Hilfe für Geflüchtete, Kriegsopfer und Menschen in Krisenregionen. Der deutsche Zweig des IRC legt seinen Fokus auf die Ermöglichung von Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche sowie die Integration in den Arbeitsmarkt, z.B. durch Seminare oder Weiterbildungsangebote.

Librileo

// Berlin

Librileo gemeinnützig ist ein Leseförderprogramm für die Frühförderung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren aus benachteiligten Familien. Das Ziel von Librileo gemeinnützig ist es, dass jedes Kind in Deutschland Zugang zu Büchern und damit gute Bildungschancen für eine erfolgreiche Zukunft erhält. Familien, die auf Leistungen u.a. nach dem SGB II oder dem Asylbewerberleistungsgesetz angewiesen sind, können dabei eine Übernahme der Kosten über das Bildungs- und Teilhabepaket beantragen und erhalten dann viermal im Jahr eine Bücherbox von Librileo, die auf die Entwicklungsphase des Kindes abgestimmt ist und altersgerechte Bildungsimpulse gibt. Außerdem werden Eltern und Kinder zu regelmäßigen Vorleseveranstaltungen in ihrem Umfeld eingeladen, in denen sie für das gemeinsame Lesen begeistert werden und Tipps & Tricks für den Lernort Zuhause erhalten. Auf diese Weise sollen Kinder, die in einem schwierigen Umfeld aufwachsen, dennoch früh Zugang zu Bildung erhalten. Die gemeinnützige Librileo UG wurde Anfang 2015 vom Gründerpaar Sarah Seeliger und Julius Bertram ins Leben gerufen. Der Unternehmenssitz befindet sich in Berlin.

NABU

// Berlin

NABU ist eine der größten Umweltorganisationen in Deutschland. Der Verein hat sich vor allem zum Ziel gesetzt, gute Luft, sauberes Wasser und gesunde Böden sicherzustellen. Er engagiert sich ebenfalls für den Tier- und Artenschutz, unterstützt z.B. Pflege- und Auffangstationen für verletzte Vögel und Säugetiere.

NATURSTROM AG

Als eine der deutschlandweit größten Ökostrom-Anbieter liefert »NATURSTROM« ausschließlich Energie aus erneuerbaren Quellen und betreibt darüber hinaus zahlreiche eigene Kraftwerke (Windparks, Photovoltaik, Biogas). Neben der Bereitstellung von Strom und Gas berät das Unternehmen bei der technischen Umsetzung von Elektromobilitäts- und Mieterstrom-Lösungen.

New Climate Institute

// Köln & Berlin

Ziel des New Climate Institute ist es, aus relevanten Forschungsergebnissen praktische Handlungsanweisungen für die Bekämpfung des Klimawandels abzuleiten. Diese Expertise kommt z.B. im Rahmen internationaler Klimakonferenzen oder bei der Weiterentwicklung des CO2-Emissionshandels zur Anwendung. Des Weiteren stellt das Institut eine Plattform zur Verknüpfung von Expert*innen, politischen Entscheidungsträger*innen und weiteren gesellschaftlichen Akteuren dar.

Oxfam Deutschland e.V.

Der internationale Verbund von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen setzt sich in Entwicklungsländern u.a. für den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung, Krisenhilfe sowie gerechte Arbeitsbedingungen ein. Finanzielle Mittel generiert Oxfam u.a. über eigene Second Hand-Läden sowie über einen besonderen Onlineshop, in dem „Geschenke“ (z.B. eine Ziege oder Klassenzimmer-Ausstattung) für ein spezifisches Projekt gespendet werden können.

PETA Deutschland e.V.

PETA Deutschland e.V. ist eine Partnerorganisation von PETA USA, die mit über 6,5 Millionen Helfer*innen die weltweit größte Tierrechtsorganisation ist. Durch Öffentlichkeitsarbeit und zahlreiche Kampagnen setzen sie sich gegen die Ausbeutung von Tieren in der Lebensmittelproduktion und gegen Tierversuche ein. Sie dokumentieren Pelz- und Lederproduktionen, um diese publik zu machen. Außerdem kämpfen sie für ein Verbot der Tierhaltung in Zoos und anderen Tiershows.

Rat für Nachhaltige Entwicklung

// Berlin

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) berät die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeit bei der Konzeption und Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem stärkt der RNE (z.B. durch Veranstaltungen, Stellungnahmen oder Pressemitteilungen) in der Bevölkerung die öffentliche Debatte zum Thema Nachhaltigkeit und zeichnet besonders zukunftsweisende Leuchtturm-Projekte mit dem Label »Werkstatt N-Projekt« aus.

Stiftung Naturschutz Berlin

Die Stiftung Naturschutz setzt sich für die Erhaltung natürlicher Lebensräume und Artenvielfalt im Raum Berlin ein. Die Stiftung leistet finanzielle und ideelle Förderung für Naturschutzprojekten und organisiert zudem Fortbildungen, Lernorte für Kinder und diverse Veranstaltungen durch. Besonderer Fokus liegt dabei u.a. auf die Gestaltung von naturnahen Erholungsräumen für die Bürger*innen.

Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V.

// Berlin

Seit 1841 führt der Tierschutzverein zahlreiche Projekte in Berlin durch. Unter anderem bekämpft er aktiv Zirkusse mit Wildtieren, setzt sich für eine Katzenordnung ein, damit freilebende Katzen nicht mehr ums Überleben kämpfen müssen und er geht gegen den Betrieb von Pferdekutschen im Tourismussektor vor, bei denen die Tiere durch den Lärm und die optischen Reize in der Hauptstadt dauerhaft gestresst werden.

Trägerverein Aktionsbündnis gegen AIDS e.V.

Das Aktionsbündnis gegen AIDS ist ein deutschlandweites Netzwerk aus rund 300 Organisationen, deren gemeinsames Anliegen die Verbesserung des Zugangs zu HIV-Prävention, Behandlung und Betreuung und Pflege ist. Dabei setzt sich der Verein besonders in Entwicklungsländern für sozial benachteiligte Menschen ein. Zu den Aktivitäten gehören u.a. der Dialog mit politischen Akteuren, Fachkonferenzen, Publikationen, Pressearbeit und Kampagnen.

UN World Food Programme

Das von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene WFP kämpft als humanitäre Organisation mit weltweiten Projekten gegen den Hunger. Die Aktivitäten umfassen direkte Nothilfe und Wiederaufbau vor Ort, darüber hinaus aber auch Kampagnen für Gleichstellung, Klimaschutz und Resilienz.

VEBU

Die Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu einer pflanzlichen Ernährung zum Wohle des Tier- und Umweltschutzes zu ermutigen. Die Mitglieder arbeiten mit vielen Prominenten, Aktivist*innen und Unternehmen zusammen und arbeiten aktiv an Aufklärungsarbeiten und Spendensammlungen, um u.a. mehr Veggie-Produkte auf den Markt zu bringen.

Veganz GmbH

Dass vegane Lebensmittel nicht nur gesund, sondern auch sehr lecker sind, beweist Veganz. Das in Berlin gegründete Unternehmen ist die erste vegane Supermarktkette in Europa. Es steht für innovative Produktvielfalt und veganen Genuss. Das Sortiment umfasst über 160 rein pflanzliche Lebensmittel.

VIER PFOTEN Deutschland e.V.

Der internationale Tierschutzverein vermittelt u.a. Tierpatenschaften, setzt sich weltweit vor Ort für eine artgemäße Haltung von Wild- und Nutztieren und die Pflege von Streunern ein. Auch Petitionen und öffentliche Aufklärungskampagnen, z.B. zum richtigen Umgang mit jungen Wildtieren, zählen zu den Aktivitäten von VIER PFOTEN.

Dazu wirkt die Stiftung aktiv auf politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene mit. Sie ist z.B. in Gesetzesänderungen involviert und bietet nachhaltige Lösungen für notleidende Tiere an.

Welttierschutzgesellschaft (WTG) e.V.

Die WTG engagiert sich weltweit für den Schutz von Streunern, Nutz- und Wildtieren. Zu den Projekten gehören Notversorgung in Krisengebieten, Tierkliniken, Impfkampagnen, Aufklärungsarbeit sowie Kampagnen für eine artgerechtere Haltung und die Einhaltung von Tierschutzvorschriften. Sie fördern aktiv mit ihrem Programm »Tierärzte weltweit« die Weiterbildung von Tiermediziner*innen und tiermedizinischen Helfer*innen und sind mit nationalen Tierschutzkampagnen aktiv, wie z.B. mit »Schütze Deine Katze« für den Schutz von Haus- und Streunerkatzen.

World Wildlife Fund (WWF)

Wer kennt nicht das Panda-Logo? Der WWF gehört zu den weltweit größten Naturschutzorganisationen und legt besonderen Fokus auf den Erhalt der biologischen Vielfalt und natürlicher Lebensräume sowie der Eindämmung von Umweltschäden. Mit einer Vielzahl von globalen Initiativen möchte der WWF gezielt bedeutende Schutzgebiete und bedrohte Arten schützen.

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