Flechtwerk 2+1 gGmbH

Kinder haben ein Recht auf beide Eltern, unabhängig vom Familienstand und Kontostand der Eltern sowie von der räumlichen Distanz.

Profil

Sitz
München
Gründung
2012
Mitarbeiter
3

Über Uns

Flechtwerk 2+1 gemeinnützige GmbH mit Sitz in München ist Trägerin der Initiative DIE FAMILIENHANDWERKER. Unser Unternehmen ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und Mitglied in zahlreichen bundespolitischen Dachverbänden: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Zukunftsforum Familie, Bundesforum Männer und dem Väternetzwerk München e.V. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin und Bundesfamilienministerin a. D., ist unsere Schirmherrin. Das Bundesfamilienministerium und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München beteiligen sich seit 2020 an der Finanzierung unseres Unternehmens. 

Entstehungsgeschichte 

Im Jahr 2008, an einem ganz normalen Freitagmittag, vertraute sich der kleine Sven aus München mit seiner Bedürftigkeit und seinem Trennungsschmerz der Religionspädagogin Annette Habert an: „Mein Papa besucht mich nur im Sommer. Da kann er im Auto schlafen. Kannst du da was machen?“ Svens Vater schlief tatsächlich im Auto, wenn er am Umgangswochenende von weither anreiste. Die Kosten für die Übernachtung konnte er sich nicht leisten. Die Vorstellung, dass ein Kind nach dem Papa-Tag mit dem Wissen einschläft, dass sein Vater draußen auf dem Parkplatz übernachtet, hatte Annette tief betroffen gemacht. Sie vermittelte den Vater monatlich an einen ehrenamtlichen Gastgeber*in. Bald merkte sie, dass die familiäre Situation des Jungen kein Einzelfall war und vermittelte weitere Väter. Zunächst organisierte sie alles vom Küchentisch aus. Doch bald wurde klar, dass das Projekt einen größeren Umfang annehmen würde und sie gründete im Jahr 2012 die Flechtwerk 2+1 gemeinnützige GmbH.

Mehr dazu im Video zur Entstehungsgeschichte


Ähnliche Organisationen:

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Die international tätige Organisation kämpft seit 30 Jahren gegen die Bedrohung von Tier- und Pflanzenarten. Ihre Geschichte begann mit der Rettung von Meeresschildkröten. Mittlerweile helfen die Unterstützer*innen mit ihren vielfältigen Schutzprojekten vielen anderen Tierarten. Um den Schutz von Pinguinen und Koalas beispielsweise fördern zu können, sind sie sogar in der Grundlagenforschung aktiv.

Aktion gegen den Hunger

Die humanitäre Hilfsorganisation bekämpft in mehr als 50 Ländern weltweit Mangelernährung und Hunger. Die Aktivitäten umfassen direkte Notfall- und Katastrophenhilfe in Krisengebieten vor Ort, aber auch Kampagnen zur Vorbeugung von Mangelernährung, die Schaffung von Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen sowie Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

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Die umfangreichen Hilfsangebote der bundesweit tätigen Stiftung umfassen Kinderdörfer, Behinderteneinrichtungen, Fortbildungen sowie Familienwerke für Senior*innen. Ziel ist es, auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen individuell und wertschätzend einzugehen und sie in ihrer Entwicklung bestmöglich zu unterstützen.

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Die gemeinnützige Stiftung sammelt Stimmen für die Abschaffung der Massentierhaltung und zielt darauf ab, die vegane Lebensweise zu verbreiten und das Angebot an Tierprodukten zu reduzieren. Mit der strategischen Durchführung von Kampagnen und Projekten möchte der Verein seine Ziele erreichen. Er arbeitet mit vielen Unternehmen zusammen, um vegane Angebote zu fördern und zu erweitern. Auf den Straßen ist der Verein natürlich auch nicht wegzudenken: Mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen wird den Menschen gezeigt, wie es wirklich in den industriellen Tierfabriken zugeht. Sie sollen zu einer veganen Ernährung ermutigt werden.

Amnesty International

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Bayerischer Naturschutzfonds

Fördergegenstand der Stiftung sind Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft in Bayern. Durch die Projekte sollen die Biodiversität und die charakteristischen Eigenschaften der Lebensräume erhalten werden sowie ein landesweiter Biotopenverbund aufgebaut werden. Finanziell unterstützt werden dafür z.B. der Ankauf sowie die Betreuung ökologischer wertvoller Flächen und themenbezogene Fachveröffentlichungen.

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Ärzte ohne Grenzen

// Berlin

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