Vergeben wird der Preis in vier Kategorien: Gründungskonzepte (noch nicht gegründet), Start-ups (bis 5 Jahre), junge Unternehmen (5-15 Jahre) und Gründungsförderakteure (z. B. Gründungszentren, Kapitalgeber, Förderprogramme, Hochschulen, Medien, Verbände). Die Gewinner der einzelnen Kategorien des StartGreen Awards erhalten insgesamt Geld- und Sachpreise im Wert von 50.000 €.

Gründungs- und Nachhaltigkeitsexperten, der grünen Gründerszene und eine Fachjury entscheiden über die Gewinner des StartGreen Awards 2016. In der Vorrunde werden alle Bewerbungen von drei unabhängigen Experten begutachtet und je Kategorie die fünf besten Teilnehmer ausgewählt. Im Halbfinale werden dann in einer öffentlichen Abstimmung (Public Voting) die drei Finalisten je Kategorie ermittelt, die sich in der Endrunde in einem Pitch der Jury präsentieren.

Grüne Gründer besser vernetzen

Die Preisverleihung findet dann Mitte November im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Im Vorfeld der Preisveranstaltung werden alle Teilnehmer zu einer Kontaktveranstaltung ins Bundesumweltministerium nach Berlin eingeladen. Dabei sind auch die verschiedenen Partner des StartGreen-Wettbewerbs und Experten aus der grünen Gründerszene. Mit dem Preis soll nämlich vor allem die Vernetzung grüner Start-ups, Unternehmen, Investoren, Förderinstitutionen und politischer Wegbereiter für eine grüne Wirtschaft gefördert werden.

"StartGreen" ist ein Projekt der Gründerinitiative StartUp4Climate und wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

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