Ein neuer Beruf für neue Herausforderungen: Job Portrait Klimaanpassungsmanagement

Hitzewellen, Starkregen und überhitzte Städte sind längst Realität. Doch wer sorgt dafür, dass Kommunen darauf vorbereitet sind? In diesem Interview gibt Annekatrin Stange, Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Gladbeck, einen kompakten Einblick in ein noch wenig bekanntes, aber zunehmend wichtiges Berufsfeld. Sie spricht über ihren Arbeitsalltag, konkrete Maßnahmen wie Stadtgrün und Hitzepläne, die Zusammenarbeit mit Verwaltung und Bürger:innen – und darüber, warum Klimaanpassung mehr ist als ein abstraktes Zukunftsthema.

von Charlotte Clarke, 12. Februar 2026 um 08:04
Berufsorientierung Umwelt Landschaftsökologie Berufseinstieg Klimaschutz Nachhaltige Berufe
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Was konkret ist Klimaanpassungsmanagement?

Du bist Klimaanpassungsmanagerin der Stadt Gladbeck. Das klingt spannend, ist gleichzeitig aber auch eine Jobbezeichnung, unter der sich viele Menschen nicht wirklich etwas Konkretes vorstellen können. Eine Frage, die ich daher gerne zu Beginn stelle ist: Wie würdest du deiner Oma erklären, was du so arbeitest? 

Annekatrin Stange: Durch den Klimawandel treten in Deutschland und natürlich auch bei uns in Gladbeck immer öfter Wetterextreme wie Starkregen, Hitzewellen und Stürme auf. Auf diese Ereignisse müssen wir vorbereitet sein. Als Klimaanpassungsmanagerin versuche ich deshalb, unsere Stadt auf diese Folgen des Klimawandels vorzubereiten und so anzupassen, dass sie auch zukünftig ein sicherer und lebenswerter Ort bleibt. Durch ihre zentrale Lage im Ruhrgebiet weist Gladbeck zum Beispiel viel Beton und Asphalt auf. Bei starkem Regen kann das Wasser deshalb schlecht versickern und im Sommer wird es dort sehr heiß. Meine Aufgabe ist es, dafür Lösungen zu finden. Zum Beispiel kann mehr Grün in der Stadt, wie Bäume, Sträucher und Wiesen, dabei helfen: Das Regenwasser kann besser in den Boden abfließen und die Pflanzen kühlen gleichzeitig die Stadt und spenden Schatten.

Als Klimaanpassungsmanagerin setze ich solche Maßnahmen zwar nicht selbst um, das machen die verschiedenen Fachbereiche, aber ich stoße sie an und koordiniere sie. Daneben gehört auch dazu, die Menschen auf dem Weg zu einer angepassten Stadt mitzunehmen und sie über die Folgen aufzuklären. So informiere ich u. a. Bürger:innen bei Informationsveranstaltungen, Workshops oder in Seminaren über die Klimawandelfolgen und Handlungsmöglichkeiten zur Anpassung. Das macht den Beruf so vielseitig und spannend.

Wo ist der Unterschied zwischen Klimaschutz- und Klimaanpassungsmanagement?

Annekatrin: Klimaschutz beschäftigt sich insbesondere mit der Reduzierung der Treibhausgasemissionen, vor allem CO2. Dazu werden zum Beispiel der Energie-, der Gebäude oder der Verkehrssektor betrachtet und geprüft, an welchen Stellen Energie eingespart oder erneuerbare Energien eingesetzt werden können. Der Klimaschutz soll also den Klimawandel aufhalten.

Die Klimaanpassung dagegen beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Klimawandels, die bereits heute auftreten und die in Zukunft auftreten können. Als Beispiel kann man hier Starkregenereignisse und Hitzewellen nennen, zu denen sicher jeder mindestens ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit kennt. Solche Ereignisse können uns physisch wie auch mental betreffen, weshalb neben der angepassten Stadtplanung auch der Gesundheitsschutz in diesem Bereich so wichtig ist.

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Arbeitsalltag und Tätigkeiten

Wie können wir uns einen typischen Arbeitstag bei dir vorstellen? Mit welchen Aufgaben, Themen beschäftigst du dich und mit welchen Menschen arbeitest du zusammen?

Annekatrin: Den typischen Arbeitstag gibt es eigentlich gar nicht, dafür ist der Aufgabenbereich zu vielfältig. Ich habe die letzten zwei Jahre das Klimaanpassungskonzept für Gladbeck erarbeitet. Da beschäftigt man sich in erster Linie mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die eigene Stadt: Welche Extremwetterereignisse hatten wir bei uns bereits in der Vergangenheit und wie wird es in Zukunft aussehen? Welche räumlichen, aber auch strukturellen Bereiche sind betroffen und wie sieht es im Gesundheitssektor bzgl. neuer Krankheiten, einer verlängerten Pollensaison und starker Hitzeauswirkungen aus? All diese Punkte trägt man als Klimaanpassungsmanager:in zusammen, analysiert sie und entwickelt daraus – gemeinsam mit zahlreichen Akteur:innen - Maßnahmen, um die Stadt an die Klimawandelfolgen anzupassen.

Ist das Klimaanpassungskonzept fertig, steht die Umsetzung im Fokus, bei der ich vor allem eine koordinierende und unterstützende Funktion habe. Denn gerade die wasserwirtschaftlichen und stadtplanerischen Aufgaben setze ich natürlich nicht alleine um, sondern das passiert in den entsprechenden Ämtern. Dadurch arbeite ich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen: Umwelt, Stadtplanung, Wasserwirtschaft, Gesundheit oder Soziales, um nur einige aus der städtischen Verwaltung zu nennen. Daneben hat man auch viele Berührungspunkte mit externen Akteur:innen wie Senioren- oder Behindertenbeiräten, dem Jugendrat, sozialen Einrichtungen und Bürger:innen. Viele Personen aus diesen letztgenannten Gruppen sind besonders von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen und müssen entsprechend aufgeklärt und mitgenommen werden.

Kannst du uns ein oder zwei Beispiele für Projekte im Klimaanpassung nennen, die du gerade durchgeführt oder planst? 

Annekatrin: Ein laufendes Projekt bei uns ist die Hitzeaktionsplanung. Dabei geht es darum, die Stadt und ihre Menschen vor den Folgen von Hitze und Dürre zu schützen. In Gladbeck haben wir dazu bereits eine Meldekette eingeführt, die wir bei offiziellen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes anstoßen. Dabei werden die vulnerablen Personen, also jene, die von Hitze besonders betroffen sind, über verschiedene Kanäle über die Hitze informiert. Das ist ein erster Schritt, um die Menschen über die Gefahrensituation zu informieren und ihnen Verhaltensempfehlungen mit auf den Weg zu geben. Der nächste Schritt, den wir aktuell planen, ist, diese Kette auch mit Maßnahmen zu hinterlegen. Dabei würden dann beim Auslösen der Meldekette entsprechende Aktivitäten angestoßen werden, die die Menschen wirksam schützen sollen. Beispielsweise könnten in Pflegeeinrichtungen die Trink- und Essenspläne angepasst oder wohnungs- und obdachlose Menschen gezielt mit Wasser versorgt werden.

Ein weiteres Projekt, das ich derzeit plane, ist eine Zukunftsstrategie für unsere Stadtbäume und Alleen. Gladbeck hat bereits einen hohen Baumbestand, doch dieser stößt nicht selten auf Kritik von unterschiedlichen Seiten. Sichteinschränkungen, beschädigte Gehwege durch Wurzelwachstum, der hohe Pflegeaufwand bei älteren Bäumen oder Konflikte mit Infrastrukturmaßnahmen wie Kanal- oder Leitungsarbeiten sind dabei nur einige Beispiele. Hier wollen wir ansetzen und eine Strategie entwickeln, um diesen und anderen Herausforderungen zukunftssicher begegnen zu können. Angestrebt wird, dass die Gladbecker Alleen und Stadtbäume zu identitätsstiftenden Elementen für die Bevölkerung werden.

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Klimaanpassungsmanagement ist ein Tätigkeitsfeld, für das derzeit immer mehr Städte und Kommunen eigene Stellen schaffen. Dabei könnte man ja meinen, von Naturkatastrophen seien wir in Deutschland weit entfernt. Welche speziellen Herausforderungen mit Bezug zur Klimaanpassung gibt es in Gladbeck/im Ruhrgebiet? Was sind die Risiken für Kommunen, die sich nicht rechtzeitig und aktiv mit diesem Thema auseinandersetzen?

Annekatrin: Dass wir in Deutschland von klimabedingten Katastrophen weit entfernt sind, ist leider immer noch eine häufige Fehleinschätzung. Man muss sich nur die Ahrtal-Flut 2021 oder den Hitzesommer von 2003 ansehen, um zu erkennen, dass auch wir hier in Deutschland betroffen sind. Bei uns in Gladbeck und im Ruhrgebiet allgemein haben wir die Herausforderung, dass es durch die Industriehistorie kaum ursprüngliche Naturräume gibt. Das gilt insbesondere auch für die Flächen im Untergrund, die durch Altlasten oder Infrastrukturprojekte geprägt sind. Gleichzeitig haben auch wir hier Wohnungsnot, so dass freie Flächen eher nachverdichtet als für Grünflächen genutzt zu werden. Diese Flächenkonkurrenz, ober- wie unterirdisch, ist für Klimaanpassungsmaßnahmen sehr herausfordernd. Wir versuchen deshalb, einen Einklang zwischen ökologischer und wirtschaftlicher Entwicklung zu finden.

Die meisten Städte wissen aber, dass eine fehlende Vorsorge dazu führen kann, dass Schäden an Gebäuden oder Infrastrukturen entstehen und auch Menschenleben in Gefahr geraten können. Deshalb muss man stets abwägen, welcher Maßnahmen wie Vorrang gewährt wird.

Qualifikation und Einstieg ins Berufsfeld

Wie sah dein bisheriger Werdegang aus und wie kamst du ausgerechnet zu diesem Aufgabenfeld?

Annekatrin: Ich habe keinen klassischen Werdegang hingelegt, sondern bin eher über Umwege zum Klimaanpassungsmanagement gelangt. Ich habe zunächst Maschinenbau studiert und in dem Bereich in der Industrie wie in der Wissenschaft gearbeitet. Ich hatte aber immer schon einen starken Bezug zu Umwelt- und Klimathemen. Mit der Klimabewegung um 2019 herum habe ich beschlossen, dass der Maschinenbausektor nicht mehr das richtige für mich ist. Deshalb habe ich noch mal studiert und einen weiteren Master im Fach Angewandte Nachhaltigkeit gemacht. Während des Studiums hat sich mein Fokus immer mehr auf die nachhaltige Stadtentwicklung gelegt. Für die Masterarbeit hatte ich das Glück, dass ich diese in Kooperation mit der Gladbecker Umweltabteilung, die heute das Amt für Umwelt, Klima und Energie ist, schreiben konnte. Als im Anschluss daran in dem Bereich eine Stelle als Klimaanpassungsmanagerin frei wurde, habe ich nicht lange gezögert – was ich bis heute nicht bereue.

Was wohl alle Klimaanpassungsmanager:innen gemeinsam haben: Sie haben eine Schnittstellenfunktion inne und haben es daher mit unterschiedlichen Interessengruppen zu tun. Diese Interessen gilt es, möglichst gut in Einklang zu bringen und Lösungen zu finden, die von allen getragen werden. Ich kann mir vorstellen, dass diese Aufgabe gleichzeitig spannend und auch sehr herausfordernd sein kann. Welche Strategien gibt es dafür und welche persönlichen/menschlichen Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein:e Klimaanpassungsmanager:in idealerweise mitbringen, um diese Herausforderung zu meistern?

Annekatrin: Es kommt natürlich immer auf den Kontext an, in dem man sich gerade befindet, denn jede Situation ist ein bisschen anders. Gerade in der Klimaanpassung können die Themen vielschichtig und die Abwägungen komplex sein. Dabei kann es vorkommen, dass aus zeitlichen oder organisatorischen Gründen nicht immer alle, die irgendwie mit dem Thema zu tun, gleichermaßen einbezogen werden können. Deshalb gilt es, die relevanten Akteur:innen zu bestimmen und deren Interessen zu berücksichtigen. Ich versuche dabei insbesondere die positiven Aspekte hervorzuheben, die sich z. B. aus einer Maßnahme ergeben. Man sollte sich aber auch mit den wissenschaftlichen Hintergründen beschäftigen, denn gerade die harten Fakten werden oft als Argumente in schwierigen Diskussionen genutzt. Dementsprechend ist gute Kommunikations- und Argumentationsfähigkeit auf jeden Fall vorteilhaft. Wichtig sind zudem eine gewisse Empathie und ein Verständnis für die verschiedenen Seiten und dass man auch in unbequemen Situationen stets freundlichen bleibt. Grundsätzlich gibt es aber viele verschiedene Strategien und Lösungswege, die je nach Situation und Menschen zum Erfolg führen können.

Inwieweit werden die Bürger:innen deiner Stadt bei dem Thema aktiv einbezogen? Ist der Dialog mit Bürger:innen überhaupt Teil deiner Rolle?

Annekatrin: Die Bürger:innen spielen eine wichtige Rolle bei der Klimaanpassung. Denn zum einen sind viele Flächen, die angepasst werden könnten, in privatem Besitz, so dass wir als Kommune nur einen begrenzten Einfluss darauf haben. Zum anderen sind es die Bürger:innen, die in der Stadt leben, weshalb sie gerade bei zukunftsweisenden Themen wie der Klimaanpassung einbezogen werden sollten. Ich habe deshalb bereits bei der Erstellung des Klimaanpassungskonzepts für Gladbeck den Dialog mit den Bürger:innen gesucht und versucht, sie über Veranstaltungen oder auch Umfragen aktiv in den Prozess mit einzubinden. Außerdem haben wir in Gladbeck zahlreiche Beteiligungsformate, um die Bürger:innen dazu zu motivieren, z. B. eigenständig mehr Grün zu pflanzen oder auch bei der Pflege städtischer Grünelemente mitzuwirken.

Ein weiterer Punkt, den ich zuvor bereits angeschnitten habe, ist die Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit. Wenn die Menschen nicht wissen, welche Auswirkungen z. B. eine Hitzewelle oder ein Starkregenereignis auf einen persönlich haben kann, beschäftigen sie sich auch nicht damit, wie man sich davor schützen kann. Deshalb ist es auch meine Aufgabe als Klimaanpassungsmanagerin, zusammen mit unserem Ingenieuramt, die Menschen darüber zu informieren und ihnen Tipps und Hilfestellung zur Eigenvorsorge mit an die Hand zu geben.

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Welche weiteren persönlichen Eigenschaften und Stärken (“Soft Skills”) und auch fachlichen Kenntnisse ("Hard Skills") sind aus deiner Perspektive für deinen Job dienlich/vorteilhaft?

Annekatrin: Man sollte auf jeden Fall Freude daran haben, mit Menschen zusammenzuarbeiten und nicht davor zurückschrecken, aktiv auf diese zuzugehen. In Gesprächen gehört dann auch die Kompromissbereitschaft dazu, denn in einer Stadt treffen viele verschiedene Interessen aufeinander, die es abzuwägen gilt. Dennoch sollte man in unserem Beruf auch eine gewisse Frusttoleranz und Geduld mitbringen, denn vieles dauert oft länger oder klappt nicht so reibungslos, wie es zunächst vielleicht scheint. Eine intrinsische Motivation für Klima-, Umwelt- oder Nachhaltigkeitsthemen ist deshalb definitiv von Vorteil. 

Fachlich sollte man auf jeden Fall die Grundlagen zum Klimawandel und deren Auswirkungen kennen. Wer zudem die Prozesse in Verwaltungen kennt, kann gerade beim Einstieg viele Hürden einfacher bewältigen. Vorteilhaft sind auch Kenntnisse in der Stadtplanung, der Wasserwirtschaft, dem Gesundheitswesen oder dem Naturschutz. Vieles davon lernt man aber sehr schnell während der praktischen Arbeit. Wichtig an dieser Stelle ist mir, darauf hinzuweisen, dass die Klimaanpassungsmanager:innen deutschlandweit ein großes und starkes Netzwerk haben. Wir sitzen alle im gleichen Boot und helfen einander. Bei Fragen oder Problemen gibt es also immer jemanden, die oder der helfen kann.

Was wolltest du als Kind werden und lässt sich dazu irgendwie eine Verknüpfung zu deiner aktuellen Tätigkeit herstellen? Oder hat das Leben dich auf einen völlig anderen Weg geführt?

Annekatrin: Jugendliche wollte ich irgendwas im Flugzeugbau machen, woraus sich nach und nach der Traum ergeben hat, Flugzeuge nachhaltiger zu gestalten. Deshalb habe ich auch Maschinenbau studiert. Die Verknüpfung zu meiner aktuellen Tätigkeit lässt sich dabei relativ einfach herstellen, denn gerade der Nachhaltigkeitsgedanke ist in beiden Bereichen vorhanden.

Sinnhaftigkeit & gesellschaftlicher Beitrag

Was macht deine Arbeit für dich sinnstiftend? Fallen dir Erlebnisse/Momente ein, bei denen du das gute Gefühl hattest “Heute habe ich wirklich etwas Sinnvolles bewirkt”

Annekatrin: Im Grunde finde ich meine gesamte Arbeit sehr sinnstiftend, denn durch Klimaanpassungsmaßnahmen werden Menschen, Infrastrukturen und ganze Städte geschützt. Vor allem aber geht es mir nach Veranstaltungen mit Bürger:innen so. Wenn man sieht, dass es in der eigenen Stadt Menschen gibt, die sich für die Themen Klima und Umwelt engagieren, macht mich das glücklich. An diesen Tagen gehe ich mit dem guten Gefühl nach Hause, mein Wissen und vielleicht auch ein wenig meiner eigenen Motivation weitergegeben zu haben.

Über Annekatrin Stange

© Annekatrin Stange

Annekatrin Stange arbeitet seit Januar 2024 im Amt für Umwelt, Klima und Energie der Stadt Gladbeck als Klimaanpassungsmanagerin. Dort hat sie zunächst das Klimafolgenanpassungskonzept erstellt, dessen Maßnahmen sie seit 2026 umsetzt. Durch die Stelle kann sie ihre berufliche Tätigkeit unmittelbar mit ihrem persönlichen Ziel, sich für die Umwelt, das Klima und eine lebenswerte Welt einzusetzen, verbinden.

Der Job in Gladbeck schloss sich direkt an ihr Studium für Angewandte Nachhaltigkeit an der Hochschule Bochum an. Zuvor hat sie als Maschinenbauingenieurin sowohl in der freien Wirtschaft gearbeitet als auch im universitären Kontext geforscht.

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