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Berufsbild nachhaltige Stadtplanung: »Was lange bestehen soll, will gut geplant sein.«

von Charlotte Clarke, 24. September 2020 12:02
Die Stadt- und Regionalplanung ist ein äußerst vielseitiges Berufsfeld, das sowohl ökologische, wirtschaftliche als auch soziale Aspekte der Nachhaltigkeit miteinander in Zusammenhang bringt. Klimaschutz, demokratische Mitbestimmung, zukunftsfähige Wirtschaftsstandorte und die Schaffung lebenswerter Lebens- und Begegnungsräume für die Bürger*innen sind nur einige Themen, mit denen sich Stadt- und Regionalplaner*innen beschäftigen. Wir haben mit Laura Arp, Projektmanagerin im Bereich Stadtplanung, über ihren Arbeitsalltag und Werdegang gesprochen.

Stadtplanung ist ja ein Tätigkeitsfeld mit einem äußerst vielfältigen Aufgabenspektrum. Kannst du uns einen Überblick geben, welche Aufgaben dies umfasst?

Laura Arp: Sehr gerne. Zum einen gibt es Aufgaben im gestaltenden Bereich. Das heißt, es geht um das Erstellen von städtebaulichen Entwürfen, das Aufstellen eines konkreten Bebauungsplanes oder aber auch eines übergreifenden städtebaulichen Rahmenplanes, welcher u.a. die Leitlinien zur urbanen Entwicklung in der Zukunft definiert.

Das Tätigkeitsfeld der Stadtplanung umfasst aber genauso Bereiche der Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Entwicklung von Satzungen, z.B. im Bereich der Sozialplanung. Ebenso beschäftigen sich Stadtplaner*innen mit den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Zusammenhängen und Wirkungsbeziehungen in einer Stadt. Einen weiteren Aufgabenbereich bildet der Bereich der Forschung im Bereich Stadtplanung und -entwicklung. Forschungsteams sind oft interdisziplinär aufgestellt, denn das komplexe Gefüge in einer Stadt lässt sich oft nicht ausschließlich durch eine Disziplin abdecken.  

Wie genau sieht eine »nachhaltige« Stadtplanung für dich aus? Welche ökologischen und sozialen Aspekte werden bei einer zukunftsfähigen Stadtplanung berücksichtigt? Gibt es vielleicht eine Stadt (auch europa-/weltweit), die für dich diesbzgl. ein beeindruckendes Vorbild darstellt?

Laura: Für mich bedeutet nachhaltige Stadtplanung die Integration der drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Eine ökologische Kennziffer ist zum Beispiel der Flächenverbrauch: Wie viele Wohneinheiten finden wir auf einem Hektar Land? Wie zeitgemäß sind Großgrundstücke mit nur einer Wohneinheit, also zum Beispiel ein Einfamilienhaus auf 1.500 qm? Die Grundstücksgröße steht auch im Zusammenhang mit sozialer Nachhaltigkeit: Preise für Grund und Boden so wie Wohneigentum sind rasant gestiegen. Angebote für kleinere Wohneinheiten auf kleinen Grundstücken (z.B. ein Reihenhaus) ermöglichen die Generierung von Eigentum für Menschen mit geringerem Einkommen. Ökologische Aspekte der Stadtplanung beinhalten auch Verkehrskonzepte und Bauweisen, die einen geringen CO2-Ausstoß verzeichnen. Nachverdichtung oder Sanierung von Bestandsgebäuden sind genauso ein Thema wie die Energiequellen.

Ein weiterer wichtiger Pfeiler ist für mich außerdem die Ökonomie einer Stadt. Vorhandene Arbeitsplätze und Nahversorgung sind oft die Basis des alltäglichen Lebens der Bewohner*innen einer Stadt oder einer Gemeinde. Jede*r, der*die schon mal arbeitssuchend war, wird mir vermutlich zustimmen, dass viele Sorgen hinter denen der Finanzierung des Lebensunterhaltes zurückstehen. Eine gesunde Gewerbe- (und Industrie-)landschaft ist daher ebenso wichtig für das Entstehen einer nachhaltigen Stadt. Gewerbesteuern bilden einen wichtigen Bestandteil der Einkünfte von öffentlichen Kassen, mit denen beispielsweise wieder andere Maßnahmen im Bereich Ökologie oder Soziales realisiert werden können.

Soziale Aspekte der zukünftigen Stadtplanung beinhalten für mich zum einen die Möglichkeit für alle Menschen, eine bezahlbare Unterkunft zu haben, und zum anderen auch die Sicherheit und qualitativ hochwertige öffentliche Räume. Wir Menschen sind soziale Wesen und brauchen Orte, an denen wir einander begegnen und uns austauschen können.

Dies bringt mich auch zu den Städten, die ich am meisten schätze: Städte, die für den Menschen gemacht sind – und nicht primär für den motorisierten Verkehr! Es ist kein Zufall, dass sich die Menschen gerne in Parks, Fußgängerzonen und den erhaltenen Altstädten von Europa aufhalten. Der Maßstab und die Größenverhältnisse dort sind für uns gemacht. Meine letzte Reise führte mich beispielsweise nach Brügge in Belgien. Diese Stadt mit ihren knapp 120 000 Einwohner*innen (Stand 2019) lag aus verschiedenen Gründen über mehrere Jahrhunderte im Dornröschenschlaf, so dass heute viele mittelalterliche Strukturen erhalten sind. Brügge ist eine Stadt, die toll zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden kann. Sobald wir Städte wieder mehr für Menschen und weniger für Maschinen bauen, entstehen meist gleichzeitig Zugewinne im sozialen, ökologischen und ökonomischen Bereich. Gemischte Quartiere mit kurzen Wegen und öffentlichen Plätzen, die Menschen einander begegnen lassen.

Kannst du uns kurz zwei oder drei ganz konkrete Projekte mit Nachhaltigkeitsbezug genauer beschreiben, an denen du derzeit beteiligt bist?

Laura: Ich arbeite für eine Erschließungsgesellschaft einer genossenschaftlichen Bank im Projektmanagement. Das heißt, wir sind von der ersten Idee bis zum bebaubaren Grundstück dabei. Eines der Projekte befindet sich in der initialen Phase und wir entwickeln gemeinsam mit einer Stadt einen städtebaulichen Entwurf zur Erschließung einer großen Baulücke, wobei davon ca. ein Viertel davon für eine neue Grundschule eingeplant sind. Beim Entwerfen des angrenzenden Baugebiets habe ich mich auf einen geringeren Flächenverbrauch, Fuß- und Radwegeverbindungen sowie ausreichend Grün- und Begegnungsflächen fokussiert. Zunehmende Sturm- und Starkregenereignisse sowie ganzheitliche Energiekonzepte werden von uns mitbedacht. Das Konzept sieht derzeit eine gemischte Wohnbebauung in Form von Mehrfamilien- und Reihenhäusern sowie Doppelhäusern und Einfamilienhäusern vor. Das heißt, es werden auch kleine Grundstücke entstehen, die für Menschen mit geringeren Einkommen erschwinglich sind. Bald soll das Projekt dem Bauausschuss vorgestellt werden. Eine sehr spannende Phase!

In einem anderen Projekt in einer kleineren Dorfgemeinde ist das politische Interesse, lokale Bauunternehmen zu fördern und nicht die »großen Player« Eigenheime bauen zu lassen. Die kleinen, lokalen Firmen sollen so wirtschaftlich gestärkt werden und wir kooperieren mit diesen Unternehmen. Ein klarer Aspekt von Nachhaltigkeit auf verschiedenen Ebenen.  

In der ländlichen Ortschaft Neuenkirchen bei Soltau ist ein gemeinschaftlicher Obstgarten aus Teilen von Einzelgärten im Baugebiet entstanden. Die Kompensationsfläche befindet sich hier direkt im Baugebiet und fungiert zusätzlich noch als Treffpunkt und Gemeinschaftsprojekt für die Nachbarschaft. Soziale und ökologische Aspekte kommen hier vornehmlich zum Tragen.

Generell achten wir bei unseren Projekten darauf, dass qualitativ hochwertige und langlebige Materialien bei der Erschließung zum Einsatz kommen. Wir arbeiten grundsätzlich, sofern die Möglichkeit besteht, mit lokalen Unternehmen und Ingenieurbüros zusammen.

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Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

Laura: Was ich an meiner Arbeit als Projektmanagerin sehr schätze, ist der Reichtum an Abwechslung. An einem Tag bin ich unterwegs zur Baustellenbesprechung oder einer Ratssitzung. An anderen Tagen telefoniere ich mit Stakeholdern und Partner*innen, setze mich mit Verträgen auseinander, diskutiere Pläne mit Ingenieurbüros und Gemeinden bzw. Städten, organisiere Lärmschutzgutachten oder faunistische Erkundungen oder kalkuliere Projektbudgets.

Magst du uns etwas über deinen persönlichen Werdegang erzählen? Welchen fachlichen Hintergrund hast du und wie kam es dazu, dass du in der Stadtplanung gelandet bist? Hattest du bereits während deines Studiums eine solche Tätigkeit im Blick?

Laura: Mein Werdegang ist nicht ganz klassisch der einer Stadtplanerin. Gestartet bin ich mit einem Studium der nachhaltigen Betriebswirtschaftslehre. Nach diesem Abschluss wusste ich, dass es noch mehr gibt als den »Homo Oeconomicus« (Anm. d. Red.: Grundlegendes Modell, welches in den klassischen Wirtschaftswissenschaften sehr verbreitet ist und den Menschen als rein rationales, Eigennutz maximierendes und allwissendes Wesen darstellt) und habe angefangen, mich für das Verhalten von Menschen und die Ursachen zu interessieren. Schließlich entschloss ich mich zu einem Zweitstudium im Fach Psychologie. In dieser Zeit beschäftigte ich mich viel mit umweltpsychologischen Themen, speziell im Bereich der Stadtplanung. Ich habe mich gefragt, wieso in Münster so viele Menschen Fahrrad fahren, in Hamburg aber beispielsweise nicht? Was bringt Menschen dazu, sich nachhaltiger in der eigenen Umwelt zu verhalten? Und welche gebaute Umwelt begünstigt umweltfreundlicheres Verhalten beim Menschen? 

So kam ich schließlich dazu, im Anschluss einen Master in Aalborg, Dänemark im Fach »Urban, Energy and Environmental Planning – Cities and Sustainability« zu absolvieren. Mein interdisziplinärer Hintergrund hilft mir in meinem Tätigkeitsbereich sehr, denn Stadt, Gemeinde oder Dorf sind interdisziplinär in ihren Strukturen.

Welche Studiengänge eignen sich besonders, damit ich gute Chancen habe, in diesem Bereich tätig zu werden? Gibt es vielleicht begehrte (Hard und/oder Soft) Skills, die ich mir schon während des Studiums aneignen kann?

Laura: Wenn das Ziel eine Anstellung im Bereich Stadtplanung in Deutschland ist, empfehle ich ein Studium der Stadtplanung oder Architektur in Deutschland. Vieles, gerade in der Bauleitplanung, ist landesspezifisch und durch die Baugesetze geregelt. Ich habe beispielsweise eine mehrwöchige Schulung in diesem Bereich gemacht, da mir deutsches Baurecht logischerweise in Dänemark nicht beigebracht wurde.

Alternative Studiengänge können Geografie oder Soziologie sein. Wichtig ist, sich das Curriculum und die Wahlmöglichkeiten genau anzusehen. Gibt es Möglichkeiten, mein Wissen im Bezug zur Stadtplanung zu vertiefen? Dies kann auch in einem anderen Studienfach möglich sein. Digitale Tools und Datenmanagement sind inzwischen großes Thema in der Stadtplanung und dem Paradigma der »Smart City«. Letztendlich bin ich der Auffassung, dass die zukünftige Stadt aus vielen Perspektiven gedacht werden sollte und eine Vertiefung in diesem Bereich aus vielen Studiengängen heraus möglich ist. Wichtig ist, ein Verständnis für die Zusammenhänge und Netzwerke einer Stadt, eines Bezirks, eines Quartiers zu bekommen und diese Ergebnisse in den Lösungsansätzen zu berücksichtigen.

Wie sieht es mit Quereinsteiger*innen aus, also Menschen, die bereits im Beruf stehen, aber gerne in die Stadtplanung wechseln möchten? Kennst du evtl. Weiterbildungsangebote, mit denen ich mich passend qualifizieren kann?

Laura: Es gibt definitiv Weiterbildungsangebote im Bereich Bauleitplanung oder Baurecht. Allerdings ist ein Quereinstieg abhängig davon, welche Position angestrebt wird. Stadtplaner*in – genau wie Architekt*in – ist ein geschützter Beruf. Um diesen Titel tragen zu dürfen, müssen Praxiserfahrungen von mind. 2 Jahren und diverse Weiterbildungen nachgewiesen werden. Im Bereich Projektmanagement oder zum Beispiel in einem Büro, das sich auf Bürgerbeteiligung spezialisiert, sieht es da schon anders aus.

Wer sich privat für Stadtplanung interessiert, der*dem empfehle ich, die Veröffentlichungen seiner Stadt oder Gemeinde zu verfolgen. Bürger*innen sind immer willkommen, sich an der Gestaltung von Bebauungsplänen zu beteiligen. Ein Mitwirken ist für jede*n möglich.

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Im Bereich der Stadtplanung hat man mit vielen verschiedenen Stakeholdern zu tun, die teilweise auch gegensätzliche Interessen haben können. Das ist einerseits sehr spannend, andererseits natürlich aber auch herausfordernd. Welche persönlichen/menschlichen Eigenschaften und Fähigkeiten sollte ein*e Stadtplaner*in idealerweise mitbringen, um diese Herausforderung gut meistern zu können?

Laura: Auch in der Stadt gibt es viele Interessen, die es unter einen Hut zu bringen gilt. Gute Kommunikationsfähigkeiten sowie auch ein Verständnis für das komplexe Netzwerk einer Stadt sind wichtig. Ich versuche immer, die Beweg- und Hintergründe der Beteiligten zu verstehen und zu berücksichtigen, indem ich mich in die Lage der einzelnen Akteur*innen hineinversetze.

Darüber hinaus ist Ausdauer eine hilfreiche Eigenschaft. Prozesse in der Stadtplanung haben von Natur aus eine langfristige Perspektive und sind daher oft auch langwieriger – was lange bestehen soll, will gut geplant sein. Die Planung für die Erschließung eines Wohngebiets kann sich schnell über 2-3 Jahre erstrecken. Das liegt daran, dass es viele Interessen zu vereinen gilt und sich die Voraussetzungen, z.B. aufgrund von gutachterlichen Untersuchungen, ändern können. Da gilt es den Überblick zu bewahren, den Stand der Planung neu zu bewerten und mit den Projektbeteiligten immer wieder abzustimmen.

Was bedeutet für dich »Erfolg«? Das heißt, welche Art von positivem Feedback gibt dir dein Job, bei dem du das Gefühl bekommst »Ich konnte etwas Sinnvolles bewegen!«

Laura: Erfolg bedeutet für mich, wenn ich dazu beitragen konnte, die urbane Umwelt ein Stück lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Wenn die Anwohner*innen sich wohl fühlen, ihrer Arbeit nachgehen können und die bebaute Umwelt es begünstigt, sich umweltfreundlicher zu verhalten.

Außer in Planungsagenturen arbeiten zahlreiche Stadtplaner*innen in städtischen oder kommunalen Behörden. Was ist für dich der größte Unterschied zwischen der Arbeit in einem (privatwirtschaftlichen) Unternehmen und dem öffentlichen Dienst? Was sind aus deiner Perspektive die jeweiligen Vor- und Nachteile?

Laura: Aus meiner jetzigen Perspektive habe ich die Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden als sehr positiv und konstruktiv erlebt – von verstaubten Amtsstuben kann keine Rede mehr sein. In vielen Verwaltungen findet derzeit auch ein Generationenwechsel statt, es gibt viele offene Stellen und die Städte und Gemeinden sind offen für neue Ideen und Impulse.

Ein großer Pluspunkt bei einem Arbeitgeber in der Privatwirtschaft ist für mich die Abwechslung: Ich arbeite mit verschiedenen Städten und Gemeinden zusammen. Als Angestellte für eine bestimmte Stadt oder Landkreis würde ich hingegen zu einer Expertin für die jeweilige Stadt bzw. das jeweilige Gebiet werden, was durchaus auch seine Reize hat. Ich denke, die Vor- und Nachteile sind für jede*n individuell und richten sich danach, welche Themen und Arbeitsumgebung interessant für einen sind.   

Foto © Carina Häusler


Über Laura Arp 

Laura Arp, M.Sc. in Eng., ist Projektmanagerin bei der Gesellschaft für Entwickeln und Bauen (GEB) mbH in Winsen (Luhe). Als Tochtergesellschaft der Volksbank Lüneburger Heide eG erschließt die GEB Bauland in deren Geschäftsgebiet zwischen Hamburg und Hannover, vor allem im ländlichen Raum. Gemeinsam mit Städten, Gemeinden, Ingenieurbüros und vielen anderen Beteiligten gestaltet Arp den ländlichen Raum unter dem Leitbild der integrierten Nachhaltigkeit mit und begegnet dem zusätzlichen Bedarf an Wohnraum. An neuen Lösungen und Ideen für Stadtplanung im ländlichen Gebiet ist sie immer interessiert!








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