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Nachhaltige Startups

Interview mit READYMADE

Möbel-Sharing: »Uns trieb die Frage um, warum es keine flexible und gemeinschaftliche Lösung für den Umgang mit Möbeln gibt.«

30. Januar 2018

»Teilen statt besitzen« - Das Sharing-Konzept ist mittlerweile weit verbreitet, z.B. vom Carsharing bis hin zur Kleidertauschparty. Doch was ist mit der eigenen Wohnungseinrichtung? Wäre es gerade nicht schön, diese ab und zu mal ohne großen Aufwand wechseln zu können? Schließlich ändert sich der Geschmack ja oft mit der Zeit oder eine neue Lebensphase inkl. Umzug bricht an. Im Interview mit Melusine Reimers, einer der Gründer*innen von READYMADE, erfahrt Ihr, wie das Konzept des Start-ups nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch zu einem nachhaltigeren Konsum beitragen kann.

Startup

Nachhaltige Coworking Spaces und Inkubatoren: Wo sich grüne Gründer und engagierte Menschen treffen

17. August 2017

Zusammenarbeiten statt alleine zu Hause für das eigene Startup oder Projekt zu kämpfen - das ist die Idee von Coworking. Im sozialen und ökologischen Bereich eröffnen immer mehr Coworking Spaces, die Zugang zu einer Community aus Akteuren und Unternehmen ermöglichen. Wer noch ratlos in den Anfängen steckt profitiert von Förderprogrammen einiger Inkubatoren, die euer Engagement unterstützen.

Interview Rhea Moore & Nina Sahler

MATES OF NATURE: »Durch einen Urlaub in Portugal haben wir Kork als Textil kennengelernt«

3. Januar 2017

Portugal ist das Ursprungsland des Korks. Auf ihrer Reise entlang der sehr alten Korkeichenwälder haben Nina Sahler und Rhea Moore auch gelernt, dass die Nutzung der Korkrinde auf vielfältige Weise Tiere und Umwelt schützen kann. Damit hatten sie das passende Material für ihre Idee gefunden, vegane Mode nachhaltig zu produzieren. Unter dem Label MATES OF NATURE vertreiben sie ihre ersten eigenen Taschen. Für die Herstellung arbeiten die beiden Gründerinnen mit einem kleinen traditionellen Betrieb in Portugal zusammen. In ihrem gesamten Unternehmen spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle und wird auch in den kleinen Dingen umgesetzt. Obwohl sie das Startup derzeit noch neben ihren Jobs führen, sind sie stolz auf ihre ersten Erfolge.

Interview mit Greentable

Nachhaltiger Restaurantführer: »Mit Greentable soll nachhaltiger Genuss auch in der deutschen Gastronomielandschaft Einzug halten«

7. November 2016

Nachhaltiger Konsum im Supermarkt-Einkauf? Aufgrund der Fülle an Informationen und der Vielzahl an Siegeln und Symbolen (z.B. Bio- oder Fair Trade-Zertifizierungen) haben es Verbraucher immer leichter, sich für nachhaltige Alternativen zu entscheiden. Beim Restaurantbesuch ist es für den Gast in den meisten Fällen nicht unmittelbar nachvollziehbar, woher das Essen auf dem Teller eigentlich kommt. Auf der anderen Seite servieren bereits viele Gastronomen ganz selbstverständlich z.B. nachhaltige Produkte aus ihrer Region, ohne dass dieser Qualitätsvorzug den Gästen sichtbar gemacht wird. Genau dort schafft die Internetplattform "Greentable" Transparenz.

Social Startup

Social Entrepreneurship Pitch: Düsseldorf STARTPLATZ

21. Oktober 2016

Social Entrepreneure wollen mit neuen Geschäftsmodellen alte Probleme lösen. Ob in der Bekleidungsindustrie, im Lebensmittelsektor oder im Nonprofit-Bereich, immer mehr Gründer schaffen nachhaltige Lösungen für soziale und ökologische Probleme. Der Social Entrepreneurship Pitch im STARTPLATZ Düsseldorf steht allen offen, die die Social Startup-Szene besser kennenlernen wollen.

Interview mit Frances Berger

Mit dem Heimwegtelefon durch die Nacht: »Zum Glück haben wir einen Neustart gewagt«

22. August 2016

Viele die nachts alleine unterwegs sind greifen schnell zum Handy, wenn sie sich auf ihrem Weg unsicher fühlen. Möchte man niemanden aus dem Bett klingeln, kann man die Nummer von "Heimwegtelefon" wählen. Die Mitarbeiter der Hotline begleiten einen am Telefon bis zur Haustür.

Interview mit Üwen Ergün

KinderRechteForum macht Kinder stark: »Unser Ziel ist es, dass jedes Kind seine Rechte kennt und sich dafür auch einsetzen kann«

2. August 2016

Mit einem vielseitigen Konzept setzt sich Üwen Ergün, Gründer des KinderRechteForums (KRF), zusammen mit seinem Team für die Rechte der Kinder ein und bietet Kindern und Jugendlichen eine erste Anlaufstelle bei Problemen und Sorgen.

Social Business

Sozialunternehmertum: Praxisleitfaden für Gründer*innen veröffentlicht

30. März 2016

Sozialunternehmer*innen, auch bezeichnet als Social Entrepreneurs, möchten mit ihren Geschäftsideen nicht nur finanziellen Gewinn generieren, sondern ebenfalls einen positiven Beitrag zur Gesellschaft und/oder zum Schutz unserer Umwelt beitragen. Bei der Gründung eines Sozialunternehmens müssen daher viele Kriterien berücksichtigt werden sowie die Wettbewerbsfähigkeit mit sozialen und ökologischen Forderungen in Einklang gebracht werden. Für diese sensible und planungsintensive Phase bietet der "Praxisleitfaden Soziales Unternehmertum", herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gründer*innen eine ausführliche Starthilfe.

Interview mit Charlotte Stiefel

Social Startup neunmalklug verlag: »Für mich ist C2C die nachhaltigste Art, Dinge zu produzieren«

12. Januar 2016

Es gibt noch viele gute Ideen im Bereich Nachhaltigkeit, die bisher von keinem Unternehmen umgesetzt werden, oder die erst noch gefunden werden wollen. Das eigene Start-Up gründen bietet die Möglichkeit soziales Unternehmertum mit einer innovativen Geschäftsidee zu kombinieren. Charlotte Stiefel hat den Schritt gewagt und gestaltet in ihrem neunmalklug verlag Kinderbücher, die nachhaltig nach dem Cradle to Cradle-Prinzip produziert werden. Dabei werden alle verwendeten Rohstoffe nach dem Ableben der Produkte nicht nur recycelt, sondern fließen vollständig wieder in die Herstellung neuer Artikel.

Bachelorarbeit

Jobbörse für Flüchtlinge: workeer

7. Oktober 2015

Als Abschlussprojekt haben 2 Kommunikationsdesign-Studenten in Berlin eine Ausbildungs- und Jobbörse aufgebaut, die sich speziell an Flüchtlinge richtet.

Stipendien-Programm

Social Entrepreneurs für Flüchtlingsprojekte gesucht: Ankommer. Perspektive-Deutschland

1. Oktober 2015

Das Stipendien-Programm "ANKOMMER. Perspektive Deutschland" wendet sich an Social Entrepreneurs und Startups und sucht nach innovativen Modellen, die dazu beitragen, dass geflüchteten Menschen eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe zu sichern, etwa durch Zugang zu Bildung und das Schaffen von Arbeitsplätzen.