Teamentwicklung in der Natur für eine nachhaltige Transformation: »Dadurch entstehen Vertrauen und Mut, um neue Wege zu gehen, die sinnvoll für das Individuum und seine Mitwelt sind.«

Das Gehen in kleinen Gruppen in der Natur war für uns über Jahrtausende hinweg zentraler Bestandteil unseres menschlichen Alltags. Mit den Outdoor-Workshops von Walkaboutyou finden Individuen und Teams zu mehr Fokus, Gemeinschaftsgefühl und Verbundenheit mit der Natur und den eigenen inneren Werten – und können sich somit klarer darauf ausrichten, für welche Mission und auf welche Weise sie in der Welt wirken möchten. Mehr zu den Methoden von Walkaboutyou im Interview mit Kamil Barbarski.
Photo by Cynthia Magana on Unsplash
von Charlotte Clarke, 11. April 2023 07:59

Mit Walkaboutyou bietet ihr Teamentwicklungs-Workshops der etwas anderen Art an: Denn diese finden nicht im schicken Büro-Space, sondern outdoor in der Natur statt. Magst du euer Konzept kurz erläutern? An wen genau richten sich eure Workshops?

Der Mensch hat sich über Millionen Jahre entwickelt und ist von Afrika zu Fuß ausgezogen, um die Welt zu entdecken. Seit Beginn an ist das Gehen untrennbar mit unserer biologischen, persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung verknüpft.

Bei Walkaboutyou nutzen wir die Vorteile der Umgebung, für die unser Körper und unser Gehirn gemacht sind - das Gehen in kleinen Gruppen in der Natur. Ganz konkret bieten wir Outdoor-Workshops im Kontext von nachhaltiger Transformation und New Work an, bei denen wir das Team als zentralen Hebel für Veränderung in den Fokus stellen.

Der Zweck unserer Arbeit ist es, Menschen wieder stärker in die Verbindung zur Natur, der Gemeinschaft und zu sich selbst zu bringen. Dadurch entstehen Vertrauen und Mut, um neue Wege zu gehen, die sinnvoll für das Individuum und seine Mitwelt sind.

Der Mensch ist fürs Gehen gemacht.

Ein zentrales Element eurer Workshops ist das Gehen. Welche positiven Effekte hat diese Art der Fortbewegung auf uns? Was hat das Gehen mit dem Denken zu tun?

»Ich kann nur im Gehen denken. Sobald ich stehen bleibe, denke ich nicht mehr, mein Kopf arbeitet nur mit den Füßen gleichzeitig.« sagte Jean-Jacques Rousseau, der bekannte Philosoph und Wegbereiter der Französischen Revolution.

So wie er, haben viele Philosoph:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen im Gehen bahnbrechende Gedanken geformt. Aktivisten wie Martin Luther King Jr. oder Gandhi haben mit ihren Protestmärschen Gesellschaften revolutioniert. Albert Einstein hat seine Theorien bei täglichen Spaziergängen geformt und auf Pilgerwegen suchen Menschen heute noch Zuflucht, Sinn und Erfüllung.

»Ich kann nur im Gehen denken. Sobald ich stehen bleibe, denke ich nicht mehr, mein Kopf arbeitet nur mit den Füßen gleichzeitig.«

Die Wissenschaft hat die Vorteile des Gehens, insbesondere des Gehens in der Natur, gut erforscht. Es zeigen sich positive Effekte in den Bereichen Kreativität, Fokus, Gemeinschaftsgefühl, Resilienz und generelles Wohlbefinden. Alle davon zahlen auf gute Gedanken ein.

Als Beispiel wurde bei einer Studie an der Stanford University in vier Experimenten belegt, dass das Gehen den freien Fluss von Ideen ermöglicht und die kreative Ideenfindung steigert. Teilnehmende, die draußen gingen, zeigten die höchste Leistung in Bezug auf Neuheit und Qualität ihrer kreativen Ideen (Oppezzo & Schwartz 2014).

Mehr zu den Studien zum Gehen in der Natur findet sich auf unserer Webseite.

Tools und Methoden bei Walkaboutyou

Welche Tools und Methoden wendet ihr in euren Workshops an? Welche Veränderungen können dabei sowohl auf der individuellen Ebene als auch in der Team-Dynamik bewirkt werden?

Wir kombinieren wissenschaftlich etablierte Methoden und Tools mit den Vorteilen des Gehens in der Natur. Wir arbeiten gerade intensiv mit den Inner Development Goals, 23 wissenschaftlich fundierten Fähigkeiten und Qualitäten, die uns helfen, unsere Gesellschaft, Politik und Wirtschaft auf ein nachhaltiges, gutes Leben für alle auszurichten. Sie bilden die innere Basis für die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der UN.

Zudem arbeiten wir mit der »Theory U«, einem Mindset und einer Methode zur aufmerksamkeitsbasierten Systemtransformation, die am MIT in Boston von Otto Scharmer und seinem Team entwickelt wurde. Sowie mit Search Inside Yourself, einem weltweit erfolgreichen Leadership-Programm basierend auf emotionaler Intelligenz, Achtsamkeit und Neurowissenschaften, das ursprünglich bei Google entwickelt wurde.

Alle drei Methoden beziehen das Individuum mit seiner individuellen Aufmerksamkeit, seinen Emotionen, Glaubenssätzen usw. ein und gehen von der inneren Veränderung zu einer Veränderung im Außen. Dahinter liegt der Ansatz, dass echte, nachhaltige Transformation nur mit einer Veränderung in der Denkweise einhergeht. Sonst versuchen wir, wie Einstein schon sagte, unsere heutigen Probleme mit der Denkweise zu lösen, die sie verursacht hat. Und das führt uns in eine Sackgasse..

Bei unseren Outdoor-Workshops bringen wir zunächst alle Teilnehmenden zur Ruhe vom oft stressigen Alltag. Da ist das Gehen und die Natur, ohne Smartphone, eine große Hilfe. Dazu kommen verschiedene Kommunikationstechniken in Kleingruppen, die über den normalen Small- bzw. Businesstalk hinausgehen und menschliche Nähe schaffen. Erst dann, mit Klarheit und Vertrauen, geht es in inhaltliche Herausforderungen zu den verschiedensten Themen. Das kann das Lösen von Konflikten sein, die Erarbeitung von Werten, Zukunftsvisionen und Innovationen sowie das Schulen von effektiver Kollaboration und Resilienz.

Wie ist die Idee zur Gründung von Walkaboutyou entstanden? Welche Menschen stecken dahinter? Woher stammt der Begriff »walkabout«?

Ich bin nicht der typische Outdoor-Mensch, sondern eher ein kölner Stadtkind. Mitte 2018 habe ich als Mitgründer und Geschäftsführer mein damaliges Unternehmen, eine Weiterbildungsfirma zu Agilität und Innovation, verlassen. Auf einmal hatte ich Zeit, mich mehr mit mir zu beschäftigen und dem, was mir wirklich wichtig ist. Dazu habe ich verschiedene Retreats und Seminare besucht. Immer dann, wenn wir Übungen draußen gemacht haben, habe ich mich sehr wohl und inspiriert gefühlt. Eine Highlight-Übung war dabei für mich die Gehmeditation, ein sehr langsames und fokussiertes Gehen, barfuß in der Natur.

Ungefähr zur gleichen Zeit habe ich mich mit Witali Bytschkow getroffen. Wir kannten uns flüchtig aus der Gründer:innen-Szene. Er war gerade an einem ähnlichen Lebensabschnitt und hatte gerade sein Unternehmen verlassen. Sein Weg führte ihn auf mehreren Langstreckenwanderungen über 5.000 km durch Europa. Dieses Erlebnis war für ihn sehr prägend und er fragte sich, wie er so etwas für sich und für andere Menschen in einer zugänglichen Form anbieten könnte.

Also haben wir uns zusammengetan und erstmal Freund:innen und Bekannte auf Wanderungen rund um Köln mitgenommen. Dann folgte eine erste 5-tägige Wanderung für Unternehmer:innen in Schweden und irgendwann kamen die ersten Unternehmen auf uns zu und fragten, ob wir denn nicht mit ihnen etwas machen wollen. Das haben wir getan und waren selbst überrascht, wie gut das Feedback war. Und wenn es den Teilnehmenden gut tut und uns selbst auch, dann sollten wir wohl damit weitermachen.

In der Zwischenzeit kam auch die Frage nach einem Namen für unser Projekt auf. Ich habe bei Freund:innen das Buch »Traumfänger« von Marlo Morgan entdeckt, bei dem sie über ihren Walkabout mit australischen Aborigines schreibt. In der Sprache der australischen Aborigines bezeichnet ein Walkabout das Umherziehen auf ihren traditionellen Traumpfaden. Das Buch hat mich tief bewegt und dazu inspiriert, den Begriff Walkabout zu verwenden. Nach dem co-kreativen Austausch ist am Ende der Name Walkaboutyou entstanden, in tiefer Anerkennung an die Wurzeln bei den australischen Aborigines.

Berufliche Perspektiven rund um das Thema Naturverbindung

Welche Qualifikationen/Weiterbildungskurse gibt es für Menschen, die sich beruflich mit dem Thema Naturverbindung beschäftigen möchten? Muss man dafür einen bestimmten fachlichen Hintergrund mitbringen oder ist auch ein Quereinstieg denkbar?

Für uns selbst war es ein Quereinstieg aus der eigenen Erfahrung heraus. Als Gründer haben wir beide schon mehrere Unternehmen und Projekte in die Welt gebracht. Witali ist auf seine lange Wanderung gegangen und ich habe viele Jahre Gruppen als Trainer und Facilitator begleitet.

Wir besuchen selbst immer wieder Weiterbildungen und Erlebnisse im Kontext von Naturverbindung. Bisher haben uns eher kürzere Formate angesprochen, unter anderem im Alpensalon, am Beuerhof oder in Wohlebenes Waldakademie. Es gibt aber auch sehr gute, intensive Ausbildungen im Bereich der Natur- und Erlebnispädagogik, an denen wir (noch) nicht teilgenommen haben.

Unsere Erfahrung aus über 50 Outdoor-Workshops, vor allem mit Teams aus der Wirtschaftswelt, vermitteln wir für Trainer:innen, Coaches und Facilitatoren bei unserem Outdoor-Facilitation Training. Damit möchten wir die Hürden für das Arbeiten und Lernen in und mit der Natur möglichst niedrig halten.

Des Weiteren bietet ihr auch Naturverbindungsseminare in Kombination mit der »Theorie U« an. Was hat es damit auf sich?

Das ist ein absolutes Highlight in unserer Entwicklung. Die »Theory U« ist am ehesten eine Haltung bzw. ein Mindset für nachhaltige und tiefgehende Transformationsprozesse. Dabei gibt es drei wesentliche Abschnitte:

1. Öffnen der Wahrnehmung durch Recherche im Außen

2. Loslassen durch Innehalten und Stille 

3. Ins Tun kommen durch Prototyping und Experimente. Es handelt sich um einen natürlichen Prozess, der in über 100 Interviews mit herausragenden Change-Marker:innen wissenschaftlich für die moderne Welt ausformuliert und bewusst nutzbar gemacht wurde.

2022 haben wir an einem 5-tägigen Seminar zur »Theory U« in Berlin teilgenommen. Dort hatten wir die Erkenntnis, dass wir den U-Prozess als Basis unserer Formate nutzen und das Gehen in der Natur als essentiellen Bestandteil einbeziehen möchten. Diese Idee haben wir vor Ort geteilt und viel Zuspruch bekommen, unter anderem von Angela Baldini, der Geschäftsführerin des Presencing Institute Europe, dem europäischen Teil des Instituts, welches die Theorie in die Welt gebracht hat.

Dieses Jahr startet unser erster Prototyp, der WalkaboutU zusammen mit Angela Baldini. Wir sind sehr gespannt und möchten diese Weiterbildung mindestens ein Mal im Jahr anbieten.

© One Life Ventures GmbH

Gibt es einen Moment oder ein Ereignis aus deinen Workshops, der dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

Es gibt so viele Momente, die mir in den Kopf kommen. Erst kürzlich waren wir Teil eines mehrtägigen Leadership-Offsites für einen großen, sehr traditionellen Mittelständler im Chemiesektor. Es war nicht leicht, die Geschäftsleitung von unserem Ansatz zu überzeugen. Wir waren unsicher, ob wir hier richtig sind mit unserer Arbeit.

Nach drei Tagen war das Highlight für den Großteil der Teilnehmenden unser Walkaboutyou in der Natur. Es waren immer wieder Stimmen zu hören wie diese: »Das war das erste Mal, nach Jahrzehnten, dass ich mit meinen Kolleg:innen auf so menschlicher Ebene gesprochen habe.«

Und das ist das, was ich immer wieder beobachte und auch spüren kann: Wie aus einer Gruppe von Kolleg:innen oder sogar völlig fremden Menschen, nach nur einem Tag eine tief verbundene Gemeinschaft entsteht, in der wir uns als Mensch offener zeigen können und dadurch auch Schwieriges leicht zu werden vermag.

Mich erinnert das immer wieder an meine Kindheit. Die Tage, die ich draußen mit Freund:innen verbracht habe. Die Abenteuer, die Freundschaften und der Spaß. Und die gesunde Müdigkeit am Abend mit der Vorfreude wieder rauszugehen, voller Neugier und Vertrauen, um neue Wege zu entdecken. So kann sich Arbeit auch anfühlen.

Naturverbindung als Instrument für eine nachhaltige Transformation

Wie kann Naturverbindung aus deiner Sicht dabei helfen, den großen ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen?

Wenn wir die Natur wertschätzen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir in unserem beruflichen und privaten Alltag Entscheidungen treffen, die ihr Wohlbefinden fördern. Die Medien sind voll mit negativen Nachrichten zum Klimawandel und anderen wichtigen Themen. Auch, wenn es essentiell ist, harte Wahrheiten auszusprechen, macht das oft Angst. Und Angst sorgt bei vielen Menschen für Abwehr, Rückzug, Gesundheitsprobleme und eben nicht für ein proaktives Handeln in Richtung nachhaltiger Transformation.

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass sich Verbundenheit mit der Natur positiv auf nachhaltigere Verhaltensweisen und damit auf das Wohlergehen der Erde und er Gesellschaft auswirken kann. Die Besinnung auf die tiefe Verbundenheit zwischen uns Menschen mit und als Teil der Natur kann eine große Rolle bei der Bewältigung vieler ökologischer und nachhaltigkeitsbezogener Herausforderungen unserer Zeit spielen (Ives et al. 2017). In einer Studie wurde gezeigt, dass sich Menschen mit einer höheren Naturverbundenheit mehr Gedanken über die Natur machen, eine umweltfreundlichere Einstellung haben und sich nach eigenen Angaben auch umweltfreundlicher verhalten (Nisbet et al. 2009).

Wir möchten Brücken für Menschen und Organisationen bauen, die einen inneren bzw. kulturellen Wandel hin zu Nachhaltigkeit anstreben und einen gesunden Umgang mit der harten Realität finden möchten. Denn besonders bei Teams, die bereits an Nachhaltigkeitsthemen arbeiten, herrscht viel Überarbeitung bis hin zum Burn-Out und anderen mentalen Herausforderungen. Die Arbeit ist sehr wichtig und die intrinsische Motivation ist hoch, sodass die eigenen Bedürfnisse oft nicht genügend wahrgenommen werden. Bewusste Zeit in der Natur kann uns helfen, sich der eigenen Bedürfnisse bewusst(er) zu werden und die mentalen Akkus wieder aufzuladen.

Generell können wir sehr viel von der Natur über uns selbst und über mögliche Lösungswege, wie wir unsere Welt nachhaltiger gestalten können, lernen.

Ich persönlich verspüre ein Störgefühl, wenn ich Teams sehe, die an einer regenerativen Wirtschaft im Einklang von Natur und Gesellschaft arbeiten, selbst aber nicht nach diesen Prinzipien handeln. Das heißt z.B., dass sie hauptsächlich in der Stadt, im Büro und am Bildschirm sitzen.

Wir bei Walkaboutyou machen uns stark dafür, raus in die Welt, raus in die Natur zu gehen und die vielen Vorteile und Inspirationen für die Arbeit und das eigene Leben zu nutzen.

© One Life Ventures GmbH

Über Kamil Barbarski

Kamil verbindet Menschen, Teams und Organisationen mit dem, was im Moment wichtig ist, damit sie ihr Leben und ihre Arbeit bedeutsamer gestalten. Das macht er als Gründer und (Outdoor-)Facilitator, indem er innere Entwicklung mit sinnvoller Innovation verknüpft. Dazu gehören die Transformationsarbeit mit der Natur bei Walkaboutyou und Trainings zu (Self-)Leadership mit emotionaler Intelligenz bei SIY Global.

Neugierig geworden? Hier geht es lang zur Webseite von Walkaboutyou.

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