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In Deutschland werden die (meist staatlich getragenen) sozial-karitativen Einrichtungen zur Unterstützung von Benachteiligten oder Bedürftigen immer mehr ergänzt durch das wachsende Sozialunternehmertum. Das Besondere an den Social Entrepreneurs oder Social Businesses ist, dass sie nicht nur gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, sondern darüber hinaus durch ihre Produkte und Dienstleistungen innovative Beiträge zur Antwort auf bisher unzureichend gelöste soziale und ökologische Problemstellungen liefern wollen.

Auch wenn bei Sozialunternehmen der Fokus nicht auf dem Profitgedanken liegt, so gilt es jedoch auf Grund der besonderen Position innerhalb der Marktwirtschaft spezielle Herausforderungen zu meistern. Der Praxisleitfaden Soziales Unternehmertum bietet Gründer*innen eine umfassende Informationsquelle für einen erfolgreichen Start ins Sozialunternehmertum. Dabei werden bisher bewährte betriebswirtschaftliche und sozialwirtschaftliche Werkzeuge zusammengefasst und durchläuft die typischen Entwicklungsphasen der Unternehmensgründung mit ihren typischen Aufgaben, Chancen und Herausforderungen. Diese reichen von der Formulierung der Gründungsmotivation über die Geschäftsmodellentwicklung bis hin zur Etablierungsphase. Ergänzt werden diese Phasen durch wichtige Meilensteine, praktische Werkzeuge, Beratungsstellen sowie Fallbeispiele.

Somit kann mit Hilfe des Praxisleitfadens die organisierte Planung des Gründungsprozesses vereinfacht und häufige Stolpersteine umgangen werden.

Hier der Praxisleitfaden zum Download.