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Stipendium

Welt zu gestalten – Vom 20. November bis 10. Januar beim ASA-Programm bewerben und internationale Projekte mitgestalten!

von Charlotte Clarke, 19. Dezember 2019 09:59
Besser verstehen lernen, wie die Welt zusammenhängt, Interesse am internationalen Austausch und Lust auf gemeinsames Engagement? Das ASA-Programm ist das Qualifizierungsangebot für junge Menschen, die sich für eine gerechtere Welt stark machen. Als Werkstatt Globalen Lernens fördert es internationale Lerngemeinschaften und Engagement im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

Was dich erwartet

Das ASA-Programm umfasst eine von Seminaren begleitete drei- oder sechsmonatige Projektphase. Impulse zur Reflexion des eigenen Lernprozesses geben Raum für Perspektivwechsel und neue Ideen, um globalen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen.

Das ASA-Programm ist ein Angebot von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Der Programmablauf

Mehrtägige Seminare, denen das Konzept des »Globalen Lernens« zugrunde liegt, sind ein fester Bestandteil des ASA-Programms. Sie vermitteln sowohl entwicklungspolitische Fachkenntnisse und Methoden der Gruppen-, Bildungs- und Projektarbeit als auch Sozial- und Selbstkompetenzen. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit globalen Zusammenhängen üben die Teilnehmenden den Umgang mit Konflikten und Widersprüchen und nehmen die Wechselwirkungen zwischen individueller, lokaler und globaler Ebene in den Blick. Hierbei sind die Vermittlung von Diskriminierungssensibilität und Multiperspektivität leitend.

Eine Projektphase führt die Teilnehmenden in ein Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas, wo sie drei Monate neue Perspektiven auf ihr Tätigkeitsfeld kennenlernen und globale Fragestellungen erfahrbar werden. Einige Projekte dauern ein halbes Jahr und finden zunächst drei Monate in Deutschland statt. Zur Durchführung der Projekte kooperiert das ASA-Programm mit einer Vielzahl von Partnerinstitutionen aus unterschiedlichen Wirkungsfeldern der nachhaltigen Entwicklung – von Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und Durchführungsorganisationen staatlicher Entwicklungszusammenarbeit über Kommunalverwaltungen bis zu Unternehmen und Hochschulen.

Mit Hilfe des »ASA-Projektfinders« – in dem nach Themenbereich, Sprachvoraussetzungen und Projektdauer gefiltert werden kann – erfährst Du mehr zu allen Projekten, die das ASA-Programm 2020 ermöglicht.

Voraussetzungen

Beim ASA-Programm bewerben kann sich, wer zwischen 21 und 30 Jahre alt ist und in Deutschland studiert, eine Berufsausbildung oder vor kurzem den Bachelor abgeschlossen hat. Interesse an intensivem Austausch und Bereitschaft zum Perspektivwechsel, auch in Deutschland, und zeitliche Verfügbarkeit während der sechsmonatigen Projektphase in Vollzeit und der Seminare werden vorausgesetzt. Für das gewählte Projekt sollten zudem die entsprechenden Fach- und Sprachkenntnisse mitgebracht werden. 

Leistungen des Programms

Alle Teilnehmenden des Lern- und Qualifizierungsprogramms profitieren durch neues Wissen und Kompetenzen, Kontakte und Erfahrungen.

  • Außerdem erhalten die Teilnehmenden ein Stipendium für die Reise- und Lebenshaltungskosten während der Projektphase;
  • Übernahme der Kosten für die Seminare (einschl. Fahrtkosten, Beherbergung, Verpflegung);
  • Beiträge für Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung während des Auslandsaufenthaltes;

Weitere Informationen zu den Leistungen

Onlinebewerbungen für die Teilnahme am ASA-Programm sind bis zum 10. Januar 2020 möglich.

Hier geht es zur Online-Bewerbung

Kontakt

Bei Fragen zur Online-Bewerbung wenden Sie sich an:
bewerbung@asa-programm.de

Telefonsprechstunde während der Bewerbungsphase:
Montags und dienstags von 9 bis 17 Uhr.
Telefon: +49 (0) 30-25482-236

Weitere Informationen auf der Website des ASA-Programms oder auf Facebook.

Du suchst nach weiteren Möglichkeiten für einen Auslandseinsatz im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit? Mehr Informationen findest du in unserem Interview mit dem Netzwerk AKLHÜ e.V.


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