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Photo by Brett Meliti on Unsplash
Interviewreihe »Fair Fashion«

GOT BAG – Rucksäcke aus Meeres-Plastikmüll: »Symbolisch steht ein Rucksack dafür, dass wir alle gemeinsam die große Aufgabe schultern müssen, die Wasserqualität für die Zukunft zu sichern.«

von Charlotte Clarke, 20. Mai 2021 07:31
Die zunehmende Verschmutzung unserer Meere mit Plastikmüll ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit – dabei ist der Kunststoffabfall eine wertvolle Ressource, die im wahrsten Sinne des Wortes nur aus dem Wasser gefischt werden muss. Genau das tut Benjamin Mandos, CEO und Gründer des Fair Fashion-Labels GOT BAG, und stellt daraus langlebige und stylische Rucksäcke her. Im Interview verrät er, wie selbst bei international verzweigten Produktionsketten faire Arbeitsbedingungen und ein möglichst kleiner CO2-Abdruck sichergestellt werden können.

Für die Taschen und Rucksäcke eurer jungen Marke GOT BAG recycelt ihr Plastikmüll aus dem Meer. Wie seid ihr auf diese geniale Idee gekommen?

Benjamin Mandos: Seit Kindertagen war ich eng mit dem Meer verbunden und wollte aktiv etwas dagegen tun, dass mehr und mehr Plastik in die Ozeane gelangt. Symbolisch passt ein Rucksack da natürlich gut – weil er dafür steht, dass wir alle gemeinsam die große Aufgabe schultern müssen, die Wasserqualität für die Zukunft von Flora und Fauna zu sichern. Tatsächlich ergab sich die Idee jedoch eher zufällig, ergab für mich aber vor allem Sinn, weil ein Rucksack im Idealfall ein besonders langlebiges, robustes und pflegeleichtes Produkt sein kann. Mittlerweile sind unser Team und die GOT BAG Kunden nicht nur von der ursprünglichen Idee überzeugt, sondern ebenso von den funktionalen Rucksäcken mit ihrem minimalistischen, zeitlosen Design. Der »ROLLTOP« hat sich als idealer Allrounder etabliert.


Mich würde der technologische Hintergrund sehr interessieren: Könntet ihr theoretisch einfach einen Haufen Plastik aus dem Meer fischen, dieses vollständig aufarbeiten und das Material dann zu einer Tasche vernähen? Oder können für eure Zwecke nur ganz bestimmte Teile des Mülls verwendet werden? Gibt es Arten von Plastik, die sich für ein Recycling prinzipiell nicht eignen und daher ein besonders großes ökologisches Problem darstellen?

Benny: Kern der GOT BAG Unternehmensphilosophie ist, die Meeresplastik-Problematik ganzheitlich zu adressieren: Sämtliche von den Fischern des Netzwerks geborgene Kunststoffsorten werden individuellen Recycling-Lösungen zugeführt. So haben wir von Anfang an nach innovativen Möglichkeiten gesucht, um eben nicht nur das werthaltige PET, sondern auch sämtliche andere Materialien weiterzuverwenden. In Indonesien konnten wir unser Vorhaben realisieren und haben schnell Partner gefunden, die das Meeresplastik in einem technologisch anspruchsvollen Prozess, der europäischen Standards entspricht, zu Pellets verarbeiten können. Auch konnten wir dort Abnehmer für sämtliche über das PET hinaus geborgenen Kunststoffsorten identifizieren, die sie zur Produktion weiterer neuer Artikel oder zur Wärmegewinnung verwenden. Materialien aus PP, HDPE, LDPE, PS und PVC werden an lokal ansässige Unternehmen vermittelt, die sie entsprechenden Recycling-Lösungen zuführen. Durch mechanische Prozesse werden sie wieder aufbereitet und direkt zur Produktion neuer Artikel verwendet.

Um deine Frage nach Kunststoffsorten zu beantworten, die ein besonders großes Problem für die Umwelt darstellen: Auch für alle anderen Plastiksorten, Multilayer-Kunststoffe sowie stark zersetzte Plastikreste haben wir mittlerweile eine innovative Lösung gefunden – auch wenn sie aktuell noch nicht durch mechanisches Recycling wieder aufbereitet werden können. Momentan lagern wir sie deshalb noch ein, werden sie aber zeitnah im Rahmen einer Kooperation mit Cleanhub und Indocement zur Wärmegewinnung verwenden können.

Foto © GOT BAG GmbH

Wo werden eure Produkte genäht? Wie geht ihr mit eurer sozialen Verantwortung entlang der Lieferkette um? Habt ihr Strategien, angesichts der langen Transportwege euren CO2-Fußabdruck so klein wie möglich zu halten?

Benny: Alle Partner entlang der GOT BAG Wertschöpfungskette sind zu regelmäßigen externen Audits verpflichtet, die bestätigen, dass die Ressourcen verantwortungsvoll genutzt werden und sämtliche Produktionsschritte möglichst geringe negative Auswirkungen auf Menschen und Umwelt haben:

Die Fischer*innen, die für uns in Indonesien tätig sind, werden nach der Menge des eingesammelten Meeresplastiks bezahlt. Sie erhalten ein Mehrfaches des lokalen Kunststoffpreises. Um ihre Sicherheit bei der Arbeit gemäß europäischen Maßstäben gewährleisten zu können, schulen wir sie vor Ort und stellen ihnen Arbeitskleidung zur Verfügung. Außerdem arbeiten wir aktuell daran, den Fischer*innen ID-Nummern zuzuordnen, um nicht nur langfristig mit ihnen zusammenzuarbeiten, sondern ihnen auch weitere Vergütungen anbieten zu können – wie Versicherungen und Schulgeld.

Das für die GOT BAG Produkte geborgene Meeresplastik wird nach dem Global Recycle Standard (GRS) aufbereitet. Der GRS ist ein freiwilliger, internationaler Produktstandard, der bestätigt, dass alle Recyclingmaterialien den Spezifikationen der Non-Profit-Organisation Textile Exchange entsprechen und alle Produktionsschritte deren strenge soziale und ökologische Anforderungen erfüllen. Die GOT BAG Kunststoffaufbereitung ist darüber hinaus nach den Qualitäts- und Umwelt-bezogenen ISO-Normen 9001 und 14001 zertifiziert. Die jährlich vor Ort durchgeführte Ocean-Bound Plastic-Auditierung von Ocean Cycle bestätigt, dass die Arbeitsbedingungen bei der Kunststoffaufbereitung ethisch vertretbar sind, Abwässer nicht ungefiltert ins Grundwasser gelangen und eine transparente Dokumentation der Weiterverarbeitungsprozesse stattfindet.

Unsere Textilproduktion im chinesischen Quanzhou unterliegt der SMETA-Zertifizierung, die durch das Bureau Veritas Registre International de Classification de Navires et d’Aeronefs ausgestellt wird. Sie belegt, dass beim Herstellungsprozess unsere ökonomischen, ökologischen und sozialen Anforderungen erfüllt werden. Die von den Produktionspartnern in Auftrag gegebenen Zertifizierungen werden in CSR-Prüfberichten dokumentiert und sind damit von uns, all unseren Partnern in der Wertschöpfungskette und von deren Kund*innen einsehbar. Auch im letzten Produktionsschritt achten wir auf einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck. Damit die Rucksäcke und Taschen wasserabweisend sind, erhalten sie eine Polyurethan-Beschichtung, die auf Wasserbasis hergestellt wird. Der hierfür zuständige Partner kompensiert alle bei der Produktion freigesetzten Treibhausgase – was durch eine Zertifizierung der Non-Profit-Organisation Climate Neutral bestätigt wird.

Darüber hinaus pflegt unser gesamtes Team einen sehr engen Kontakt mit den lokalen Ansprechpartner*innen: Max Schmiel, der für uns die Organisation des Clean-Ups in Indonesien steuert, ist so oft wie möglich vor Ort, um sich eng abstimmen zu können mit den Fischer*innen, den lokalen Behörden und der Stiftung Yayasan Rumah Ilham, die bei der Implementierung und Koordination des Clean-Up-Projekts unterstützen. Auch andere Mitglieder unseres GOT BAG Teams besuchen die Partner in Malaysia und China regelmäßig. In einem Code of Conduct haben wir uns außerdem verpflichtet, faire Entlohnung, sichere Arbeitsbedingungen und gleichberechtigte Behandlung aller Beteiligten sicherzustellen, um so den hohen Erwartungen unserer Kund*innen und dem Anspruch an uns selbst gerecht zu werden.

Den von dir angesprochenen Transport gestalten wir selbstverständlich auch so klimaneutral wie möglich – noch können wir aber keine umfassenden Aussagen zur ökologischen Bilanz treffen. Bereits vor dem Verkauf des ersten GOT BAG Rucksacks im Jahr 2018 haben wir viel Zeit investiert, um Standorte zur Weiterverarbeitung und Produktion sowie unterschiedliche Transport-Optionen unter Umwelt-Gesichtspunkten zu vergleichen. Inzwischen konnten wir bereits die Transporte zwischen den Sammelpunkten und Aufbereitungsanlagen innerhalb Indonesiens optimieren, die Fahrten reduzieren und bedarfsabhängig organisieren. Eine Kooperation mit Plan A verfolgt das Ziel, den gesamten CO2-Ausstoß der Wertschöpfungskette nachvollziehen und offenlegen zu können.


Auch ein robuster Rucksack von GOT BAG wird irgendwann einmal ausgedient haben. Habt ihr schon einmal über eine geschlossene Wertschöpfungskette nachgedacht, bei der die Kund*innen ihre Produkte zurückgeben können, aus denen dann wiederum neue Taschen hergestellt werden können?

Benny: Mit unserem GOT BAG Cycle verfolgen wir genau diesen Gedanken. Da unsere Produkte möglichst lange verwendet werden sollen, ohne nachgekauft werden zu müssen, können Kund*innen hoffentlich bald unseren Reparaturservice nutzen, falls die langlebigen Rucksäcke jemals abgenutzt oder beschädigt sein sollten. Wenn sie nicht mehr repariert werden können, wird das Material wieder unserer Produktion zugeführt. An diesem Prozess arbeiten wir gerade intensiv und verfolgen das Ziel, dass das von den Fischer*innen des GOT BAG Netzwerks aufwendig gesammelte Plastik nie wieder im Meer landet. Um ehrlich zu sein, ist unser Unternehmen jedoch noch so jung, dass dieser Fall bislang nicht eingetreten ist, sondern wir höchstens mal kleinere Reklamationen oder Defekte vorliegen hatten. Mich macht das unglaublich glücklich – es spricht dafür, dass unsere Kund*innen sorgsam und nachhaltig mit ihren GOT BAGs umgehen, und für die Qualität unserer Produkte.


Produkte wie die von GOT BAG sind ein wichtiger Beitrag, um die ökologische Katastrophe, die sich in unseren Ozeanen abspielt, zu lindern. Wie könnte man das Problem eurer Meinung nach an der Wurzel anpacken, so dass Plastik gar nicht erst ins Meer gelangt? Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass mittlerweile »schwimmende Kontinente« aus Plastikmüll in den Meeren treiben?

Benny: GOT BAG ist keine politische Institution – demnach haben wir auch keine Erfahrungen mit politischer Arbeit und wollen nicht darüber urteilen. Wir handeln entsprechend unserer Überzeugung, dass eine Veränderung nur gemeinsam, ganzheitlich und global angestoßen werden kann. Aus unseren Erfahrungen im Alltag in Deutschland und vor Ort in Indonesien, wo unsere Mitarbeitenden täglich mit der Verschmutzung der Meere konfrontiert sind, leiten wir Denkanstöße für die*den Einzelne*n und unsere eigene Arbeit ab. Ziel ist es, das Müllproblem holistisch zu betrachten und einerseits die Abfallmengen in den Meeren zu reduzieren und sie als wertvolle Rohstoffe wiederzuverwerten, andererseits jedoch auch ein Zeichen zu setzen, um das Thema »Müllproblematik« stärker in die Öffentlichkeit zu bringen und die Menschen zu einem bewussteren Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren.

So war es mir von Anfang an besonders wichtig, unsere Tätigkeit vor Ort in Indonesien nicht auf die Reinigung und Verarbeitung des PETs zu beschränken. Vielmehr werden auch die anderen Kunststoffsorten, die die Fischer*innen bergen, passenden Recycling-Lösungen zugeführt. 

Zudem arbeiten wir kontinuierlich daran – wie du so schön sagst – das Problem an der Wurzel zu packen. So sind die Fischer*innen in der Region Demak auf der indonesischen Insel Java zwischenzeitlich zu wichtigen Multiplikator*innen für die Aufklärung der Bevölkerung vor Ort geworden. Sie kommunizieren ihr Wissen über Plastikmüll und Recycling und erzielen in ihrem Umfeld ein höheres Umweltbewusstsein und einen verstärkten Umweltschutz. So unterstützen sie unseren Wunsch, dass sich die Menschen international für nachhaltiges Wirtschaften engagieren und damit Prävention betreiben. Zusätzlich veranstalten wir Workshops, die ergänzend zu der Aufklärungsarbeit zwischenzeitlich den Druck auf die Behörden erhöht haben, Lösungen für ein zukunftsfähiges Abfallsystem zu finden.

Foto © GOT BAG GmbH


Was war eure größte Herausforderung beim Aufbau eures Unternehmens? Und was war euer bislang größter Erfolg?

Benny: Die verrückteste Zeit war vermutlich zwischen 2016 und 2018 – als ich in zwei Jobs gleichzeitig gearbeitet habe und nebenher mit meinem Schulfreund Roman zusammen GOT BAG aufgebaut habe. Partner zu finden, mit denen wir den GOT BAG Rucksack nach unseren Vorstellungen produzieren konnten und dabei stets unserer Prämisse an nachhaltiges Wirtschaften zu folgen, war und ist definitiv eine Herausforderung. Dass wir aus einem volatilen Material wie Meeresplastik mit einer sich über mehrere Kontinente erstreckenden Wertschöpfungskette ein robustes Garn mit gleichbleibender Qualität  herstellen, stellt uns natürlich immer wieder vor neue Herausforderungen. Wir sind überzeugt, dass ökologische Probleme nur gesamtgesellschaftlich und global gelöst werden können, und schaffen deshalb Schritt für Schritt eine nachhaltige Weiterentwicklung seiner Lieferkette. Ausdruck dessen sind die zahlreichen Zertifizierungen, die wir für einzelne Produktionsschritte bereits nutzen oder zukünftig anstreben. Dabei setzen wir stark auf kooperatives Handeln, sowohl in der Rohstoff-Beschaffung, im Produktionsprozess als auch in aufmerksamkeitsstarken Gemeinschaftsprojekten – mit NGOs, Forschungseinrichtungen, nachhaltigen Zertifizierungsanbietern und Behörden vor Ort.

Als Team sind wir mit diesen Herausforderungen gewachsen – und ich bin unglaublich stolz auf jede*n der mittlerweile über 50 Mitarbeitenden weltweit. Das komplette Jahr 2020 würde ich dabei als größten Erfolg bezeichnen – weil sich unser Team mehr als verdoppelt hat, die GOT BAG Family enorm gewachsen ist und wir mit unserer globalen Expansion gestartet sind. Erfolg findet für uns aber primär auf ideeller Ebene statt und lässt sich nicht ausschließlich, jedoch am plakativsten anhand der Auswirkungen, die an den Sammelstellen des Meeresplastiks in Indonesien erzielt werden können, beziffern. Der ganzheitliche GOT BAG Ansatz wird dabei keineswegs das gesamte Problem beheben, soll aber exemplarisch demonstrieren, wie verfügbare Technologien zur Wertschöpfung genutzt werden können. Insbesondere in einem Land wie Indonesien, dessen Abfall-Infrastruktur nur rudimentär ausgebaut ist und das unter anderem dadurch den weltweit zweitgrößten Beitrag zur Meeresverschmutzung leistet, kann ein nachhaltiger Systemwandel echte Veränderung bewirken.


In welche Richtung möchtet ihr euer Business künftig weiterentwickeln? Welche neuen Produkte z.B. habt ihr bereits im Kopf, die ihr gerne realisieren möchtet?

Benny: Um mit unseren Produkten noch mehr Kund*innen anzusprechen und neue Zielgruppen zu erschließen, soll die GOT BAG Produktpalette in den kommenden Jahren stärker diversifiziert werden. Hierfür haben wir uns zum Ziel gesetzt, weitere Kunststoffarten zu recyceln und neue Verarbeitungsmethoden zu entwickeln – mit entsprechenden Forschungsinstituten stehen wir bereits im Austausch. Weitere Standorte neben Indonesien werden gesucht, um die Rohstoffmengen steigern und die Kapazitäten ausbauen zu können. Da die Zusammensetzung des Plastikmülls abhängig von der Region und von Umwelteinflüssen wie Strömungen und Winden stark schwankt, soll durch eine verbesserte Reinigung und Materialverwertung die Verfügbarkeit des Plastik-Rohstoffs auf einem konstanten Niveau gehalten werden.

Auch international soll GOT BAG bekannter werden: Wir wollen das Momentum nutzen, um die Vorreiterrolle als nachhaltig agierendes Fashion-Unternehmen und das Alleinstellungsmerkmal als weltweit erster Rucksack aus Meeresplastik zu stärken. Ebenso wichtig wie wirtschaftliches Wachstum ist es für unser Team jedoch auch, Aufmerksamkeit zu generieren, das Problembewusstsein für die Umweltverschmutzung zu stärken und gemeinsam mit Mitstreiter*innen, Politik und Öffentlichkeit konkrete Lösungen aufzuzeigen. Deshalb sind in den kommenden Jahren öffentlichkeitswirksame Kampagnen geplant, um die Menschen weltweit für das Plastik-Problem zu sensibilisieren. Aktuell unterstützen wir beispielsweise den Aufbau einer Partnerschaft zwischen einer deutschen und einer indonesischen Universität, um Lehrmaterialien zum Thema Umweltschutz in indonesischer Sprache zu erarbeiten.



Foto © GOT BAG GmbH
Über Benjamin Mandos

Seit der Kindheit verbringt GOT BAG Gründer Benjamin Mandos regelmäßig viel Zeit am Meer – erst während Segeltörns mit dem Vater, später bei Urlauben in Südost-Asien. Immer wieder ist er schockiert, wie viel Plastik er dabei vorfindet: »Einwegflaschen, Schüsseln, Seile, Netze, Wannen – selbst nach 400 Jahren sind solche Kunststoffe nicht vollständig zersetzt. Dass der Lebensraum Meer dadurch zunehmend bedroht ist, hat mich schon immer echt beschäftigt.« Auch im beruflichen Alltag beobachtet der gelernte Kameramann, dass immer mehr Plastik ins Meer gelangt. Er beschließt, selbst aktiv zu werden, und beginnt 2016 damit, Rucksäcke aus Meeresplastik herzustellen.










Neugierig geworden? Hier geht es lang zur Webseite von GOT BAG.



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